Band 
II. Theil.
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IV. Buch. 6. Capitel. ry;

unverdauter Stof, Winde, und ein überflüßigerNahrungSsaft in den Därmen machen solchen Per-sonen höchst unruhige Nächte, angsthafte Träume/Erstikungcn/ den Alp/ die fürchterlichste von miroft wahrgenommene/ einem wahren Schlagstusseähnliche/ und durch die Beförderung der Däuungallein heilbare Zufälle der Nerven. Auf solcheNächte folgt allemal eine Verlegenheit / eineSchwachheit/ ein vielfältiges krämpfen und zie-hen in allen Nerven / eine Unfähigkeit zu allenGeschäften und zu aller Zerstreuung / eine töden»de Langeweile/ oder unüberwindliche Schwermuth.Der Ritter Carl Scarborough hat daher derHerzogin von PortSmouth sehr wohl gesagt / ihrmüßt weniger essen / oder euch mehr Bewegunggeben/ oder Arzneyen nehmen/ oder krank seyn.

Fast alle langsamen Krankheiten fangen beyeiner üblen Däuung am und doch nehmen so vieletausend Aerzte ihre Anzeigen die Hypochondrie unddie Mutterkrankheit zu heilen von dem eingebilde-ten Zustand des Blutes/ da man diese Krankhei-ten welche die Helfte aller langsamen KrankheitenT r aus.

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