Band 
II. Theil.
Seite
308
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von der Erfahrung.

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VII. Cap.

von den entfernten Ursachen der Rrank.heilen in dem Getränke.

(^"^as fanste Wasser scheint eben wie die Pflanz-gewächse dem Menschen am angemessen-sten , denn die gährcnde Getränke hat uns derSchöpfer nicht gegeben. Es muß süß, klar,leicht / weich und gcschmaklos seyn / wenn es gutseyn soll.

Von den Griechen und Römern ward daskalte Wasser für eine allgemeine Arzney gehalten.Boerhaave sagt, es stärke die Eingeweide, esreinige alles, es verwahre vor hizigen Fiebern,und sey für einen Menschen der allzudürr ist / derzu viele Galle oder Säure hat, das beste Heil-mittel. Das Wasser dämpft das Genie nicht.Demosthenes/ den Longin mit einem Donnerkeiloder einem Unqcwitttr verglich, trank nichts alsWasser; Cäsar scheint nichts als Wasser getrun-ken