Band 
II. Theil.
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IV. Luch. 7. Capitel. ;or

ken zu haben, wenigstens sagte Cato von ihm,er sey der emzige der mit aller seiner Nüchtern-heit die Rcnnsche Republik umgeworfen habe.Der grosse Rechtsgelchrte Andreas Tiraquellushatte in seinem Leben nichts als Wasser getrun-ken , und gleichwohl der Welt vier und vierzigBücher und vier und vierzig Kinder geliefert.

Allein es giebt verschiedene Gattnngen Wasser,und unter diesen doch solche die dem Menschensehr schädlich sind. Das Regenwasser hätte inAnsehung seiner Leichtigkeit etwas vorzügliches,aber es fault bald, weil es immer mit Eyern vonInsecteen beschwängert ist, daher man sich dessel-ben auf Schiffen nicht bedient; es wirb nochschlimmer, wen» es in Cistcrnen stehen bleibt.Auch das Flußwasser ist wegen den vielen mitsich führenden Unreinigkciten nicht gesund , underregt oft Durchfälle, wie das Wasser der Seinein Paris, des Nils in Egyptcn, des Ganges inIndien. Das Sodwasser uimt insgemein etwasvon der Natur der Erde an wo es hervorquillt,daher ist es meistens schwer und duftig. Das

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