Band 
II. Theil.
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IV. Buch. 7. Capitel.

rituosen Getränke, denn ste betäuben sich nur anihren Festtagen mit dem wilden Tobak. Dieb-stälc sind bey ihnen unbekannt, Zänkereyen sehrselten, und die Glieder einer Gemeinde leben un-ter sich und mit andern in der grösten Eintracht.Sie üben ihre Wuth allein vor dem Feinde auS,von aller Hartnäkigkeit, Rauhigkeit und Grau-samkeit entfernt sind sie so biegsam und weich,daß man ste nach Wolgefallen zum guten undbösen bereden kann.

Noch bleibt mir die eben so wenig gleichgülti-ge Betrachtung des Thee, des Caffce, und derChocolade übrig , insoweit sie entfernte Ursachender Krankheiten sind. Da ich unfähig bin ir-gend einem Vorurtheile zu schmeicheln wenn erschädlich ist, so will ich auch unbekümmert umdie kleinen Nadelstiche der süssen Unwissenheit,meine Meinung von diesen beliebten Getränkengerade von der Leber weg sagen. Bacon hat sichverwundert, daß die bey den Alten gebräuchlichewarme Getränke bey den Neuern in Abgang ge-kommen seyen. Dieser durchdringende Geist wür-x; re