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de izt bedauren, daß dieser Abgang bis zur äus-sersten Unmäßigkcit ersezt ist.
Der Thee besteht aus den Blättern einesStrauches, den nian mit grosser Sorgfalt inChina und in Japan pflanzt. Man macht einensehr grossen Unterschied zwischen dem Thee in Ab-sicht auf seine Farbe, auf die Lieblichkeit seinesGeruchs und Geschmakö, und die Gestalt derBlätter. Die Chineser theilen den Thee in man-nigfaltige aber ganz willkürliche Gattungen ein,Lu Au sagt, man habe tausend und zchentausendGattungen Thee, die alle durch eigene Namenunterschieden seyen. In den mitternächtlichenGegenden von China findt man wenig wahrenThee, und unter den Chinesischen Kaufleuten istes eine angenommene Betrügercy die Blätter ver-schiedener anderer Pflanzen für Thee zu verkaufen.In der Provinz Chan Ting wird unter dem Na-men eines vortreflichen Thee eine Gattung Mosverkauft, der in dem steinichten Erdreich einesBerges nahe bey Mong H)ng Hyen wächst, undsehr bitter ist. Alle Varietäten des Thee lassen
sich