Band 
II. Theil.
Seite
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Zchs von der Erfahrung.

gen; andere essen alle ihre Speisen heiß; jß deineSuppe warm, sagt eine sorgfältige Mutter zu ih-rem hypochondrischen Sohne, sonst thut sie dienrcht wohl; andere suchen ihren Magen durchheissen Thee zu erwärmen. Ich kenne einen nursehr werthen Hypochondrien in Zürich, der denganzen Tag seinen Theetopf neben sich auf denKolen hat, und den ganzen Tag diese ChinesischeLauge trinkt, damit er seinen kalten Magen wär-me. Daher sieht es in dem Unterleibe dieses redli-chen Mannes sehr windig aus, und er ist hefti-gen Colikcn unterworfen, wenn diese Winde nichtabgehen. Daher herrscht in seinen« ganzen Cha-rakter etwas scheues , und eine vorzügliche Nei-gung alles bedenklich zu finden; daher ist er ganzeingezogen. Ich will allen diesen guten Leutendie Kälte ihres Magens nicht streitig machen,aber diese Kälte heisse ich Schlappigkeit, unddiese Schlappigkeit verwehrt der Thee.

Unser Frauenzimmer konnte das Wegbleibendes Theekessels zu der geseztm Stunde so wenig««Gehen, als das Wegbleiben des Spieltisches.

daher