Band 
II. Theil.
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IV. Buch. 7. Capitel. ; 4 i

daher ist wie in Flandern und in Holland derweisse Fluß den Schweizerischen Damen eigen, denich auch darum mit allem was den Wirkungen deswarmen Wassers entgegen geftzet ist, mit Rhabar-ber , Eisen, dem Extract der Peruvianischen Nn-de, und überhaupt mit den wirksamsten unter al-len stärkenden Mitteln sehr glüklich, aber langamheile. Ich bin es lange gewohnt, nach dem veiftsen Flusse so ungezwungen zu fragen als nact ei-nem Schnuppen, und man gesteht mir ebei soungezwungen seine Gegenwart. Bey Schweize-rischen Mädgen von zehen Jahren habe ich kiestKrankheit schon in einem hohen Grade geseten.Cheyne sagt, der weisse Fluß beschwere überhcnptden liebenswürdigsten Theil des schönen Geschlech-tes, und mache fast immer unfruchtbar. Ichhabe gesehen daß die Unfruchtbarkeit oft eine Fol-ge des meisten Flusses ist, obschon freilich derweisse Fluß nicht die einzige Ursache der Unfrucht-barkeit ist; ich habe auch schon die Unfruchtbarkeitgehoben indem ich schlechterdings einen unbegreiiichreizlosen Zustand der Mutterscheide, und vermiith-2) ; lich