Band 
II. Theil.
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IV. Buch. 7. Capitel.

Magen, andere bedienen sich derselben wenn sievon einem unmäßigen Beyschlaf ermattet sind.Andere zweifeln nicht die Chocvlade sey ein grossesHülfsmittel wider die gänzliche Ohnmacht derZeugungskräfle, da doch die Chocvlade und alleswas hizig ist zwar reizt, aber eben darum Pollu,tionen macht und noch mehr entkräftet; und daich selbst diese Ohnmacht der Zeugungskräfte un-ter dem Gebrauche beynahe entgegengefezter Arz,neycn hebe. Dcmohngeachtet fche ich daß diemeisten jungen Ehmänner in der Absicht die Fe-der der Mannhcit zu spannen Chocvlade trinken,und trinken müssen.

Ich bediene mich mit grossem Nuzen beyWeibspersonen die durch Blutverluste erschöpfetsind, in der Dürrsucht der Kinder, und in eini-gen Gattungen der Auszehrung, eines Geträn-kes das aus geröstetem Habermeel mit Milch,und nur einem kleinen Bifgen Chocvlade gemachtwird. Es wärt zu wünschen daß man deinlangen Gebrauche dieser sogenannten Haber«meelchocolade, in diesen und fast allen andern

H. Theil. Z Fällen