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oder wenn man aus der Ruhe plözlich im eineheftige Bewegung fällt. Auch gleich nach Tischeist die Leibesübung schädlich, weil sie die Däuungzu geschwind befördert; und besonders für schwäch,liehe Personen, wenn sie in einen Schweis gerathen.
Der gänzliche Mangel der Leibesübung ent-kräftet den Menschen noch weit mehr als eine all-zustarke Leibesübung. Sie ermattet die festenTheile und durch diese den Umlauf der stüßigen,sie befördert den Anwuchs unserer Säfte, sie ver-wikelt sie und macht sie stoken, sie hindert ihreAbsonderungen und ihren Abgang, sie zeuget einenUcberfluß an Blut und Fettigkeit, allmählig einegänzliche Verderbnis der Säfte und Entkräf-tung der festen Theile, eme gänzliche Unbe-wcglichkeit und Steifigkeit des Körpers und desGeistes , ein träges schweres aufgedunsenes We-ftn in beyden, den Goldaderfluß, Schlag-flüsse , Stekflüsse, die verschiedenen Gattun-gen der Wassersucht, einen ganz gedankenlo.sen Zustand, ein wahres Austerleben, undden Tl)d.
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