Band 
II. Theil.
Seite
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von der Erfahrung.

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und ekelhaft ist. Es war eine Blatterkrankheitan dem Kopfe und ein darauf erfolgten periodi-scher Wahnwiz , den ich aus dem vermeintenAnblike eines Gespenstes vor eilf Jahren da ichzum erstenmal Kranke zu besuchen anfieng, inBern gesehen und geheilt habe. Ein siebenzig-jähriges Weib aus der Hefe des Pöbels befandsich in einem abgelegenen Häusgen um Mitter-nacht in ihrer Küche, da sich auf einer zu dieserKüche führenden elenden hölzernen Treppe einGepolter äusserte. Urplözlich siel dem Weibe dasin ihrem Hause nothwendig herrschende Gespenstein, sie stieß demohngeachtct die Thüre aufund saheinen pechschwarzen Hund, der ihr so groß schienals ein Elephant. Sie verfiel in eine heftige Furcht,strebte ihre entfleischte Arme in die Höhe, schrie, sankein, und ward von ihrer nakcnd herbeygeloffenenTochter zu Bette geschleppt. Sobald fie sicherholethatte klagte sie über grosse Bangigkeiten, eine Nei-gung zum Brechen und entfezliche Kopfschmerzen-Ich ward den ersten Tag berufen. Das Weibthat als wenn sie von der Heftigkeit ihrer Schmer-zen