Band 
II. Theil.
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630
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62L von der Erfahrung:

zerischen Officier der in allen Wirthshäusern undGasthöfen für zwey bczalen Muß, und doch be-,findt er sich sehr wohl. Solche Beyspiele sind inder Schweiz Nnzälbar. Auch hat der BischofBürnet unsere Eßbegierde beschrieben wie sie ist,denn meine Haare streken sich in die Höhe wennich denke, was viele woledelgeborne, edelgeborne-undgeborne, wohlchrwürdige, ehrwürdige, undwürdige Schweizer nur zum Frühstüke speisen.Mylovd Bacon sagt ganz nach Meinem Herzen -die Aerzte habest die Mäßigkeit im Esten zu sehrgelobt, weil auch das zur Gewohnheit gewordenste Fastest und das zur Gewohnheit gewordeneübermäßige Esten die Gesundheit besser unterhältstlS die so sehr gepriesene Mäßigkeit', welche dieNatur träge macht- und unfähig den Ueberflußdder den Mangel wenn es nöthig ist, zu vertragen.

Daß Man sich an starke Getränke zuweilengewöhnen könne ließ sich wenigstens von den Ein-wohnern von Peru vermuthen, wenn wahr wä-re daß diese Getränke in Peru nicht mehr erhizenals das Wasstr. Man weis wie hoch es die

Türke»