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gen von E» Heiligkeit Vorfahren, und m völligemVertrauen auf derselben Mattn und Weisheit , die
> oberste Herrschaft des römischen Reichs von dem! griechischen Kaisern auf den .y. Stuhl übergetragen:
! Kurz die Nachkömmlinge der Stlsrer der Grossen
Ewigen Stadt/ der Eroberer des Erdbodens/ derGutthäter des Stuhls deö H. Petrus; das Geschlechtjener unsterblichen Helden / die nach den Niederlagenbey Ticirmm / Trebbia / Trasinmerre und besondersnach der entsetzlichen Schlacht bey Cannä von allenihren Bundsgenossen/ von ganz Italien verlassen,dennoch sich niemals erniedrigen wellten / ihrenFeinden den Frieden anzutragen / ihren Wetbertt, nicht einmal eine Thra-e über den Verlust der ihri-
! gen erlaubten, und sich um die Aas ösung ihrer
^ Kriegsgefangenen nicht kümmerten, smtdern vielmehr
> kühn genug waren, mrt dem elenden Uederrest ihrerl geschlagenen aber nicht erschrockenen yecre, deck
Krieg irr Sicilien zu tragen; den mosten Hanutbalaus ganz Italien zu treiben; ihre Uederminder biSan die Gränzen von Griechenland zurückzujagen,
I und endlich das stolze Carthago selber zu unterjo-chen und auf den Grund zu zerstören. Ja, Hei-ligster Vater! Die Enkel, edler und unüberwind-lichen Ahnen, itzt aber E. Heiligkeit demüthigeUnterthanen, flehen Sie, mit gebogenem Knie-ihr Antlitz in den Staub gebückt, um Brod, ihrenbrennenden Hunger zu stillen, um Hüls in ihrenDrangsalen; um Rettung von ihrem endlichen Un.Urgang an! bitten Sie, im Geist einen Blick auf