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merkungen über die Stelle des Boccay in sei-ner Achten ErzähUrng des Dritten Tags, wo ersagt: „Derselbe wußte es so fein zu machen,„daß niemand nichts davon riechen, ;a nur nicht„einmal io etwas vermuth, nkonnte. „ Mehr, vondem grossen putzen desFaftens: von der Chrmken-zierde der härenen Gürtel; von der Seligkett,mager Fleisch zu essen ; alles gegen die Reger.Wioerum fand rch em Sonnet aus die Huren-hauftr; ernLobg.dichr avsphryne; Sammlungeiniger bisher nicht verstandner Ausdrücke desVirgiis: wie auch: Die achte Are und weift ei-nige Wörter in seinen Gedichten am zusprechen,ungeachtet es wider die angenohmene aber ver-derbte Gewohnheit streite: Weiter eine Abhand-lung über ein neues Wort, das der Lrusca bey-zufügen wäre; Auslegung der Innfchrtft, wel-che über der Rirchthüre von St- Benedicr steht.Beweis, daß ein Fceystaat genau um fo vielglücklicher sey, als viel darum die Geistlichkeitbegünstiget wird: Saryre auf den Gra/ vonFeiino, wegen der in Parma zu prujndiz desRömischen Stuhls - der GemlLchkeit überhaupt,und des Alleryeitigsten Cbristcatholischen Glau-'bens ergangene Edikten: Eine andre Satyregegen den Churfürst von Mainz, wegen strnesVerholtes, die Werke feiner Eminenz des Car-dinal Bellarmino 6s krimatu , zu lesen:Endlich, e-ne juridische piece, zur Vertheidigungder FranManer von St. Bernhard, wider alls