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ffrtá (Vernhardimis), Mahler ,'u Neapo-liS; lernte bcy Franciftus Ovlimcna. Erthat stch mit Fresco-Gcmàhldcn und grossenWerkcn in Wasser -> Farben hervor. Starbdaftlbst II. 1714. Sein Brader Mattháus,ein Cartheuser, lernte auch bey Solimena,zeichnete und mahltc auf eine fàrtreflicheWeise Figuren. Domenici P. p. 672. G.

Ferajuolo (NuntiuS), genannt degli Afi>fitti; Mahler von Nocera de Pagani ; ge»bohren A. 1661. Lernte bey Lucas Giorda-no. Mahlte Landschasten in Oehl-und Frestco - Farben mit ciner schônen und fertige»Manier, in welchen er den grètzten Kûnst»lcrn gleich geachlet wurde. Von diesen machteer emen Auszug des Schônsten, Angenehm-sten, und Lieblichsten in derZàrtlichkeit, <2târ-Ut Absetzung der Farben, Fernungen, Luf-ten, Bewegung der Banmblàltern und Was-sern, Verschiedenhcit der Grundcn, Artender Lagen rc. und richtete seine Figurendarnach à In diesem allem besatz er eineungemeine Gefthicklichkeit. Er arbeitetezuBologne, und starb daftlbst A. 1756. Gua-rienti p.

Ferau, Mahler von Faenza; lernte beyI. Franciftus Banni. Mahlte mit AndréasLillio, Ventura Salimbene, Balthasar Cro-ce und andern in dcr Kirche S. Johann deLateran, an der H. Treppe und in S. Ma-ria maggiore verschiedene Historien mit schô-ner Fàrbung, Zierlichkeit und fertigcr Handin nassen Mortel. Guarientt p. 167.

Ferdinand (Ludovicus), nahm mit sei-nem Bruder Petrus, einem gliten Portrait-Mahlcr, ihres Baters Ferdinand Elle Tauf-Namen zu ihrem Gefthlechts - Namcn an.Ludwig wurde A. 1612. zu Paris gebohrcn;lernte bey ftinem Bâter ; wurde Professerder Académie A. 16^9. und starb A. 1-^89.Neben drm Portraitmahlen, wvrinnen er stchberûhmt machte, etzte er auch mit schônerManier in Kupfer, wie man seiches aus sei-nen ;wey Zeichen-Bûchern, einigen Gruvpcnspielender Kinder nach Ludovicus Testelin, undandern Werken ersehen kan. Gucrin p. 20.

Feret (Jvh. Baptista) , Mahler vonEvreux; arbeitete zu Paris, und kam in da-sige Académie A. 1709. Berftrtigte sûr dieKirche der P. P. de S. Lazare eine Taftl,

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în îvckcher er S. BrncentniS vorstcllte, wiecr GOtt die Pricster dicfts Ordens empfielt.Er mahlte auch Landschasten.. Guerin0.249.

Ferg (Franciftus de Paula), gebohren zuWien A. 1689. Lernte bey ftinem BâterPancratius, bey Baschuebcr, Hans Grasund Joseph Orient. Mahlte Zechm undlustige Geftllfthasten mit wohl gezeichnet-undgemahlten kleinen Figurm. Ferner Land-schasten, Dorfmârkte, Fischereyen, Thiere rt.mit solcher Zierlichkeit und gutrr Erfindung,datz wenige es ihm gleich thun, keiner aberihn leicht ubertreffcn konute. Seine Ge-máhlde stnd sehr rar, weil er wegen unglûck-lich und verdrietzlicher Umstànden wenig undsehr langsam arbeitete. Er hielt stch langeZeit zu London auf, und starb daftlbst ohn-gefehr A. 1740. Man Hat einige kleine sehrwohl gezeichnet und gectzte Kupferstiche vonseiner Hand. Hagcdorn p. i8°. G.

Fergioni ( Bcrnhardinus ), Mahler zuRom; verfertigte anfân^lich viel vortreflicheGemâhlde von Bieh-Stucken. Hernach be-gab er stch auf das Mahlen von See - Stà-cken, in welchen es ihm glûckte, dast er be-sonders schône und angenehme Tafeln vonMccr-Porten mahlte, welche ihm grosses Loberwarbcn, indem er ftlbige mit zierlichen,lebhaftcn und schicklichcn Figuren ausstaffir-te. Seine Arbeit kam in unzâhliche Furst,liche Pallâste, und wurde von Frcmden be-ierig aufgekauft. Er lebte in seiner Ge-urts-Stadt A. 1710. Guarienti p. 99.

Ferme» (Laurentius da), ein bcràhmterAîahler und Mustcant. Hinterlietz durch sei-ne hin und lvieder in der Mark Ancona vcr-fertigte Gemâhlde einen ràhmlichen Nanien.Guarienti p. ;44.

Fernande; (Franciftus), gebohren zuMadrid A. 1604. Er war einer von dctBartholomàus Carducho besten Schûlcrn,und àberdas in allen Abstchten ein gclehrterMann. Starb aber frûhe zu Madrid A.1646. In der Sacristey des Klosters Bi^toria dieftr Stadt steht man vo» ihm einvortrefljches Gemâhld, welchcs das Leichen-bcgângnist deS H. Franciftns de Paula vor-stellt. Belasco No. 7s. G.

Fernande; (Ludovicus), gebohren zu Ma-drid A. r 594. Lernte bey Eugcnius Caxcs;

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