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Carità noch drcy wohl erhaltene Geinâhldevon semer Hand. Er starb A. 14; 4. Ri-dolsi P. i. p. r 8. G.
Flores (Antonins), nus FlamandischemGeschlcchte; wurde i» Spanien gebohren.Seine mciste Mahlereyen findet man zu Se-ville, allwo er A. isç°. in Múljmbcm Al-ler starb. Velasco No. G.
Floriani (Flaminius) , lernte in derSchule des Jacob Rvbusti; mahlte in derNonne,, - Kirche S. Laurentius zu Vcnedigdie Krônung der H. Jrmgfrau Maria, un-ten stchl der H. Augustinus. Bassaglia. G.
Floriani (Francìscus), Mahler und Bau-rneister von Udine ; lernte bey Pellegrin daS. Daniels. Arbcitete fur Kayftr Mari-miiian den II. welchem er ein mit der Fe-der gezeichnetes Buch von allcrhand schonenErsindunqen in der BaU - Kunst zueignete.Jhm wurde sein Brader Antonins in derKunst gleich geachtet. Vasari P.2. p. 189. G.
Florigorio (Sebastianus), Mahler vonUdàc; lernte bey Pellegrin da S. Danie-lo. Verfertigte das Blatt des grossen Al-tars in der Kirche S. Georgius seiner Ge-burts-Stadt, in welchem er die H. Mariamil vielen Engeln umgcben, vorstellte: Un-lkn sicht man in einer schonen Landschaftdie H. H. Johauncs und Georgius, weich-let'tcrer zu Pferd sitzend einen Drachen er-leât, und steM sein Gcsicht das Portraitdes Mahlers vor. Man sieht anch nochandre Wcrke von seines Hand, welche aberetivas rvh, und von harter Manier sind.Lebte ohngefehr 40. Jahre. Vasari P. ;.p. 184. G.
Fjorio (Francìscus), gebohren zu Antwer-pen A. H20. Lernte anfânglich die Bild-Haucr-Kunst bey seines Vaters Brudcr Clau-dius. In scinem 20. Jahr bekam er Lustzur Mahlerey, welche er bey Lambert Lom-bard erlernte, den er nachher jederzeit nach-ahmte. Zu Rom studirte er nach den Amticken und M. A. Buonaroti, und zeichnetemit einer fteyen und kecken Manier. Manbewlinderte in scinem Vaterland die Richtig-kcit llnd Grundlichkeit seiner Zeichnung undden guten Geschmack in ber Composition.Seine Werke bcstehcn mcistens in grossenhistvrischen Stûà, welche man in Kirche»
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und Pallásten zu Antwerpen und an vielmandern Orten antrift. , Er wurde schon zuseiner Zeit der Nicderlándische Raphaël ge-nennt. SUrrb A. 1570. und hinterlictz ei-nen Sohn glcichen Ramens, der sehr wohlim Kleinen inahlte. Halte auch drcy Bru-dcr, Cornélius, emen geschickten Bildhauerund Baumeifter, die vornehmste Gebàude zuAntwerpen sind von seiner Arbeit, er lebtenoch A. 1604. Iacobus, einen guten Glas-Mahler: Und Johanncs, der sich mit Por-cellanmahlen berûhmt machte. DescampsP. i. p. 112. 63 .
Fochier (Wilhelmus), eines Tapezerey-Mahlers Sohn von Iselburq. Arbeitete ingleicher Kunst niit einem seiner Brûder inder Hcrrschaft Breda. Jhre Arbeit warmit Masser - Farben gemahlt. WeyermannP. z. p. 409.
Focoso (Bernhardus), genannt Fioriti;Bildhauer zu Rom um das Jahr 1630.Seine Stârke bestund in Copirung antickcrKbpfen und in Portraiten. Der bcyden Kànst-ier Saivator Rosa und PeterBeretini Bilduisseaufihren Grabmáhlern sind von seiner Hand.Uebrigens war er wegen seines lustigen aufge-wecklen Kopss unter seinen Kuustverwandrenbckannt und belicbt. Pascoli P. 2. p. 142.421.
Focuo (Georgius), ein gutcr Landschaf-ten-Mahler zu Paris; kam in dasige Aca-démie A. 1675. Man Hat ein grosses Buchin Kupfer gcetzter italiâuischer Landschaftenund Prospecte» von seiner Arbeit. Guerinp. 218.
Foggini (Iacobus Maria), Bildhauerzu Florenz; lernte bey Anton Novelli. Ar-beitetc einige Zeit in Marmor; begab sichabcr auf das Holzschnitzen, aus welchem ervortrefliche Werke, die einen grossen Vcrstandund gute Erfahrung in allein was die Vild-hauer-und Bau - Kunst angchet, zeigen, ver-ftrtigte. Starb A. 168;. Baldinucci Sec.
No. ;?2. G.
Foggini (Joh. Baptista), gebohren zuFlorenz A. 1652. Lernte bey Jacob Gior-gi, Jacob Maria Foggini, Ludwig Sal-vetti, Hercules Ferraia und Cyrus Fcrri.Wurde durch die Unterweisung so vieler ge-schickter Lehrmeister ein fertiger und hcrzhaf-ter Bildhauer, der vlel schôire Werke fur
Kirche»»