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nach Hause zurûckkehrte. Ma» flcht vonseiner Arbeit in der Kirche S. Pctronius zuRom: I» dem Pallaste Tassoni;u Ferrara:I„ dem Hanse Belloni zu Bologne rc.Starb A. 172;. Acad. Clem. P. i. p. 386. G-Gambasio (Johannes). SieheGonclli.Gambello (Victor), Bildhauer Ve-nedig; verfertigte fur die Kirche S. Stepha-nus dasclbst die Monstranz des grosscn Al-tarS aus kostbarcm Marmor, und mit vie,len Statue» gcziert. Guarienti p. 48s.
Gamodia (Hcnricus), odcr Zamodia;ein Baumeisier nus Deutschland gedurtig.Legte A. 1388. de» Grund zu der Dom-Kirche zu Meiland. Latuada.
Ganasioni ( Jacobus ), von Brescia;mahlte fur die Lrervilm-Kirche zu Venedig
C Tafeln von den Gefchichten S. Phi->s Bcnizzi, Stifters diefes Ordens.Bassaglia.
Gandini (Antonius), Mahler von Bres-cia ; lernle bey Paul Caliari und JacobPalma. In den vornehmsten Kirchen undKlostern seiner Vater - Stadt sieht man vonseinen Gemâhldrn in Oehl- und Fresco-Far-ben, die vortresiich sind. Er verliebte sichin des Franciscus Banni Manier, wel-che er zuweilen mit der Manier fcincr Lehr-meister vcreinigte. Starb A. 1630. Coz-zando p. ii0. G.
Gandini ( Bernhardinus ), des obigenSohn; folgte den Futzstapfen seines Vaters;ob er gleich seine Vorlreslichkeit nicht erreich-le, wurde er denuoch ein geschicktcr Mahler,und hintcrlietz schônc Merkmale seiner Kunstin den Kirchen zu Brescia, als: in S. S.Faustimis, Zcno, Iulia, den Carmelitenund de Miracoli. Starb A-1651. und hin-tcrlietz Carolus Antonius, der so wohl seineKunst aïs seine Gâter erble. Cozzandop. m. G.
Gandolfo (Hieronymus), ein beruhmterBaumeister aus dem Thaï Oneglia. Arbei-tete zu Genua, allwo er an der A. 1657.wi'itenden Pest sein Leben einbûtzte. So-prani p. 336.
Gandolfo (Laurentius), Johannes daNîilano, Franciscus Bandinelli von Jmo-la, Johannes Borczhest von Mctzma,Geminianus da Môdena, Bartholo-mâus da Forli, Joh. Maria da Castel»
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Franco, Joh. Emilius da Moderia,Johannes de pavia, Alexander da Lar-pi, Nicolaus pirogenttle von Città diCastello, Nicoluccio Lalabrefe, Ludovi-cus da parma, Johannes da S. Gio-vanni, Trich Crach, Zanobio, Panigo,Gmdo Ruggieri, Virgiliusvrunr, Zar-do, Bucchini, Jacobus Ruffi, Hanm-bal dal Er; Hercules Grandi, Ludom-cus Mazzolino genannt Mào undDosso, alle drey von Ferrara, und audrewaren alle Schuler des Laurentius Costa.Malvasta T. u p. 90. G.
Gangiolini ( Bartholomâus ), Mahlervon Fano; lcrnte ber- Peter Facini zu Bo-logne. Malvasia. G.
GansesJPctrus), aus Flandem; maht-te See - Stucke, worinnen er genieiuigîichMondscheine vorstellte. Arbeitete zu Neapo-lis um das Jahr 1700. Domenici P. 3.p. 567.
Gantrel (Stephanus) , ein geschickterKlipfcrstecher zu Paris; arbeitete nach Pous-sin-, le Sueur, Mignard und andern be-ruhinten Meistcrn. Lebte um das Jahr
1690.
Garafaglia (Carolus), Bildhauer zuMeiland; schnitzte das Sacrament - Gehâusaus dem grossen Altar der Pfarr-Kirche S.Maria Bcltrade in Holz, und gab dieZeich-nungen zu déni grossen Altar und der Kan-zel in der Collcgiats - Kirche S. Laurentius.Lebte um das Jahr 1630. Latuada.
Garbieri (Laurentius), genannt Nipotedei Cêam; gebohren zu Bologne A. i;8°.Lernte bey Ludwig Carraccio. Wegen sei-nes finstcrn ernsthaften Wesens fuchte er sichauch in der Mahlerey dergleichen Gegenstán-de aus, als Mord, Pestilenz, Marter rc.in welchcn aber weder das Schrecktichedas Zierliche, die starke Fârbung die grûnd-liche Zeichnung , noch die seltsame Verkur-zungcn das Wohlanstàndige verdrangen.Der Cardinal-Légat Giustiniano verhalfihmdurch seincn Vorspruch zu einer guten undvorthcilhaften Heyrath, wodurch er in dmStand gcsctzt wurde, mehr fur dm Ruhmals fur seinen Untcrhalt zu arbeiten. Erstarb A. 16^4. und hintcrlietz einen SohnCarolus, den er in der Mahlerey unterwie-ftn hattr. Maivasia T. r. p. r-?. G.
Garbo