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Geyn, der nach Guido Rem, Claudius Vig-not rc. iii Kupfer stach, wird fâr IacobsSvhn gchalten. Descamps P. i. p. 249. G.
Gherardi (Antonius), gebohren zu RietiA. 1644. Lernte bey Peter Franciscus Vio-la und bey Peter Berctini. Man siehet invielm Kirchen und Háustrn zu Rom vonseiner Arbeit. Er starb dastlbst A. 1702.Pascoli P. 2. p. 28. G.
Gherardi (Philippus), gebohren zu Luc-ea A. 164;. Lernte bey seinem Vater Se.bastum und bey Peter Beretini. Stifteteeine so genaue Freundfchaft mit JohannCoît seinem Mit-Burger und Schul - Came-rad, dasi einer an des andcrn Wcrken ar-beitete. Sie hielten sich siebcn Jahr zu Ve-neblg auf, und studirten fleisiig nach denvornehmsten Gemáhlden dieser Stadt; mahl-ten anch in der Bibliothek zu S- Giorgiomagaiore. Von ihrem Lehrmeistcr wurdensie nach Rom berufen, das Gewolb verKirche S. Maria in Campitelli zu mah-lcn. Nach dem Tod seines Freunds arbei-xete er in der Kirche S. Pantalco daselbst,und stellte die Wuuder der H. Maria Mag-dalena Pazzi in der Kirche, S. Petrus C>-goli zu Lucca in einem Gemâhlde vor. StarbA. 1704. Guarienti p. 169.
Gherardini ( Alcxander ), gebohren zuFlorenz A. 165;. Lernte bey AiexanberRosi. Er war sehr hurtig im Arbessen,herchaft in Ersindungen und in der Fárdimg,sonderbar an Decken - Stûcken und Gewôl-bern auf nassen Mortel, nue solchcs bey denP. P. Augnstinern, in Oehl - Farben aberund mit mehrercr Gelindigkeit an ben Run-dungen der Kirchen S. Marcus , der P. P.Cisterziensern und an vielen andern Ortensemer Vater-Stadt zusehen ist. Guarientip. 40.
Gherardo, gebohren zu Florenz A. 1407.Lernte bey Bartholome della Gatta. Warein vortreflicher Miniatur-und Masser-Far-ben-Mahler, Kupferstecher und Mutziv-Ar-dciter, in welchen Kànsten er sehr schoneMerkmale an vielen Orten hinterliesi. Sei-ne Schiller ûbergab er bey seinem AbsierbcnA. 1470. seinem geliebten Lehrling StephanFiorentino. Vasari P. 2. p. 4;;. G.
Gherardo (Christophorus), geuanntDo-«nv; gebohren zu Borgo S. Sepolcro oh»»
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gefthr A. içoo. Lernte bey Raphaël dalColle. War eine Zeitlang Soldat; ver-tauschte aber den Degen an die Pinsel, undmurde in verschiedenen Stàckcn der Mahle.rey geschickt : Er mahlte nâmlich Figurcn,Landsthastcn und Grotesques. Arbeitcte zuRom, Neapolis, Perugia und Florenz.Starb in seinem Vaterland A. 1556. Va-sari P. ;. p. 458. G.
Ghet (Casparus du). Siehe Dughet.
Ghezzi (Josephus) , gebohren zu AscoliA. r6;4. Lernte bey seinem Vater Séba-stian und bey Anton Lorenzini. Ausscrt denGemáhlden, welche er fur 17. vcrschiedeneKirchen zu Rom verfcrtigt halte, mahlte erauch in Gesellschaft Lazarus Baldi, DanielSydcr, Joseph Passari, Octavins Parodiund andern beruhmten Mahlcrn in der neuenKirche, allwo er die Erschaffiing AdamSund Eva, und die Aufcrstehung der Todtcnin zwcy grossen Gemáhlden vvrstelltc: Eswurde ihm besondcrs aufgetragcn, in zwcyOval - Stûcken die H. Maria Magdalcnaund Rcbecca nebst dem Altar-Blatt dèr Him-meifarth Maria zu vcrfcrtigen. Er wariSecretarius der Académie D. Lucas, undgab A. 1718. zwôlf Lobreden àber die Mah-lerey - Bildhauer - und Bau - Kunst, welchevon A. 1702. bis 1716. in dem Capitol ge-halten wurden, iu Druck hcraus. StarbA. 1721. Pascoli P. 2. p. 119. G.
Ghezzi (Petrus Léo) , gebohren zu RoniA. 1674. Lernte bey feitjèm Vater Joseph.Kam mit seinen Wcrken fur ôsscntlichc Ge-bàude zum Vôrschcin in den Kirchen S.Johann von Lateran, S. Scbastianus, S.Clemens und S. Thcodorus. Auch zu Ur-bino in der Eremiten - Kirche S. Hierony-mus. Er sollte die Gallerie des PádstlichenPallastes in dem Schlosse Gandolfo mahlen,dazu er bercits die Zcichnungen verfcrtigthalte, das Zimmer aber wurde allzucng be-funden, daher diefe Arbeit eingestctit >verdcnmusite. Ferner mahlte er fur vcrschiedeneFursten, insonderheit fur den Herzog vonParma, wclcher ihn zum Ritter lnachte.Guarienti p. 426.
Ghezzi (Scbastianus), von Ascoli; lern-te bey I. Franciscus Barbieri. War einMahlcr, Bildhauer in Holz, Civil - undKriegs-Baumeister, in welch-letztcrer Quaii-
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