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ju Venedig umd in den nmliegendm Orten.S tard A. i6?i. Ridolsi P. 2. p. 252. G.
Ingoni (Donino), Bildhaucr zu Mode-na; arbeitete fur dcn Vice-Kô-iig w Neapo-polis, hernach fur den Kônig tn Frankreich,an welche» Hôfen cr schôue Arbcit verfcr-tigte, und reichlich belohuet m sein Varcr-jand zurûckkam, wo ihn der Hcrzog zu fti-nem Mund - Schenk annchm. sstacb A.1604. Vedriani p. ^2;. G.
Ingoni (Ioh. Baptista) , gebohren zuModena A. 1528. Aus dicfcr schr altenFamille entstanden vicie vortresiiche Mânuerin allcrley Wissenschasten. Jnsonderheitwtirde J. Baptista in der Mahlerey berl'lhmt,indcin er die Leidenschaftcn sthr cigmtlich vor-stellte, seinen Figure» zieriiche Olcllungengab, und sich einer angenehmen Cvlorit bc-diente. Starb A isog. Vedriani p. 117. G.
Inurea (Antonius) , cin GcnucsischerEdclniann; scrute bey Dominicns Fiasella.Wnrde in der Zeichumu; und Mahlerey schrgeschickt, und verfertigte schône Portraite.Soprani p. 2; 8. G.
Ioanello, einer der beràhnitcsten Bau-meister in Spanicn. Nach seinen Zcichnuwgen wurde aus Befchl Philipp des II. cmgrosser Theil des Kônigiichen Pallastcs zu Li-sabon und das Kiostcr S. Vincentius auf-gedaut. Gnarienti p. ;2y.
Ioannez (Ferdinandlis). SicheZannes.
Ioconde. S.Monsignore. (J. Iucundus).
Iode (de). Aus diesem Geschlccht ent-standen verschicdene beruhmte Kupferstecher:r.) Arnoldus, aus Niederlanden; arbcitetezu London nach Petrus Lcly. 2.) Corné-lius ; gebohren zu Antwerpen A. 1568.wurde cin beruhmter Erdbeschrcibcr und Kup-serstecher.^ Durchreiste vicie Lândcr. Kaniauch in Spanien, wo er cine grosse Lum-mc Geids erwarb; da abcr diese, baar ausdem Land zu fuhrc» vcrboten war, machteer sich daraus, stalt cines eiserncn , ein gold-ncs Brustblatl, solchcs vcriirjachtc ihm cineVerkâltuug, an welcher er zu Mons inHeunegau A. 1600. starb, allwo lhm seineBrader in der Kirctre O. Walburgis cinEîrabmahl aufrichten lie,sen. Swèerlius.;.) Gerardus; gebohren zu Ninuvegen A.rzn. Ein grosser Machematicus und.Kup-
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ftrffecher. Brachte einige Zeit in Kriegs-diensten Kayser Cari des V. zu , welche eraber verlietz, und sich einig den Kunste»wicdinete. .Er vcrfertigte verschicdene geo-graphisch - und historische Wcrke in Kupfcr.Arbeitete zu Antwerpen , und starb daselbst& i$9 j - Der berûhmtc Abraham Orte-lius hicit ihn sehr werth. Freherus P. 2.p. 148;. 4.) Petrus; gebohren zu Antwer-peu A. 1602. (Wird von Sweertius sûr ei-nen Bruder des vorgcdachtcn Cornélius gc-halten , dem zufolg inusité das Geburts-Jahrdiescs Petcrs falsch xxcfcíst scyn, indcm dergrosse Unterschied des Altérs dieser zwey Brà-dcr , vornchmlich aber des Cornélius Grab-schrift, in welcher des Vaters nicht gcdachtwird, der doch A^r6oc>. nothwendig inusitégelebt haben, die ótcf) unwahrscheinlich mâ-che». ) Peter lernte die Kupferstecher-Kunstbey Heinrich Golzius. Arbeitete lange Zeit zuRom / und starb in seinem Vaterland A.16)4. ;.) Petrus, Peters Sohn; wurdeauch ein beràbmter Meister in dieser Kunst.Er arbeitete schr vicies nach Rubens undVandyk. Sandrart P. 1. p. ,357. G.
Iohir (Augustinus), gebohren zu Dresde»A. 1602 . Uebte sich im Stahlschneiden undKuvfcrstechen, vornchmlich aber un Minia-.tnrmahlen. Arbeitere in Preusien und Po-len, allwo cr Konig Sicgmund dcn IU.mit seiuer Famille abschilderte. Letztlich be-gab er sich nach Hamburg, wo er A. 1678.noch lebte. Sandrart P. 2. p. 78.
Ioly (Iohannes), Bildhalier von Troyein Champagne ; arbeitete zu Paris, um A.1699. und verfevtigte einige Slatûen furden Kôniglichen l^arten zu Versailles, dcrerAbbildung mau i» des Simon Thomatzin^amnilung fiudet.
. Joues (Inigo d. i. Ignatius), ein be-eâhnttcr Banmeister in England i» demXVU. Iahrhundert, von welchem man vielHochgeschâyte Zeichnungen Hat. Er wurdebey Aufriehtung âv schôncn Gebáudeil in.England zll Rath gezoqen. Uulcr seine Ar-beit wird der pràchtige Saal des Kônigli-chen Pallastes in Whitehall vorzûglich ge-rechnet. l'Advocat.
Joug (Llidolvhus de), gebohren zu Qver-.schw, iwischen Rotterdam.und Delfft A.iâis.
Lernte