beitete âck A. i 66 ;. an dem DânischenHsfe. Descainps P. i. p. 194. G.
Manvyn (Iohannes), vonHarlem ge-bàrtig; mahlte allcrhand selkstune'undlàcher-liche Gegenstánde nach des Hieronymus BosManier. Er urbcitete und starb zu Ant-(oerpen , wo er von dcr Stadl Lin Iahr-Geld gcnotz. Destamps P. i. p. 16.
Manecchia (Iacobus), ein Mahler ausdem Kônigrcich Neapolis gebûrtig^ verfer-tigle mit eincr fchôncn und bcsondern Ma-nier zìvey Seiten - Gemáhlde des grossen.AI-tars in der Kirche S- Maria délia Sapien-za zu Neapolis. Guarienti p. 221.
Manenli (Bincentius), gebohren zu Sa-bina um A. 1600. Lemte bey seinem Bâ-ter Ascanius, zu Roin bey Joseph Cesariund bey DominicusLainpieri. Man sichetin seiner Geburts - Stadt ffeisiige und mohl-gefárbte Mahlcreyen von seiner Hand. Erstarb A. 1674. und chiuterlietz eiuen SohnScipio , welcher in der Zeichen - Kmist wohlgeûbt war. Guarienti p. 484.
Manetti (Rutilius), gebohren zu Sien»A. 1^-70. Lernte bey.verschiedcnen Meistern,und letztlich bey Franciscus Banni. Mahl-te in seinem Baterland, zu Florenz nnd juPisa in Ochl- und Fresco-Farben, da er vonseines Lehrincisters Manier ctwas abwich.Seine meiste und Leste Geinâhldc findet manzu Siena, wo er A. iS;?. starb. MusesFiorcntino P. ;. w. i;. G.
Manfredi (Bartholomàns) , Mahler vonMantua; lernte um A. 1^90. bey Nico-lans Circignano, und folgte des M. A. Me-rigi Manier, welche er so wohl begriff, datznicht allein seine Copien , sonder» auch dteaus eigner Erstndung vcrfertigte Gemàhlbeselbiger in den Unmffeu , Mine» , IÇaitenund Fàrbung vollkommen gleichcn. Seinegewôhnliche Gegenstánde find Spiel- undOotdaten - Gestuschaften. Er starb zu Romin seine» Iunglings - Jahren. Bagliouip. 1 ;c>. G.
Mangoky (Adam). Siehe Manyoky.Mangoni (Fabius), von Fiesolc; lerntebey Andréas Ferrucci. Machte sich.in derBildhauer-nnd Bau-Kunst geschickt, welcheser mN seinen Zeichnungen von Kirchen undPallásten zei Rom und zu Meiland geimg-
jam envies, an diesem letztern Ort fsthrteer nach des Pellegrin Pellcgrini Absterbcnden Bau der Dom-kirche. Bosari P.p. 109. G.
Manaom (Birgmius), baute die Iesui-ter-Kirche S. Hierony>lms zu Meiland umA. i;8°. Latliada.
Mani (Hercules), .vvn Modena. Manfindet in drey verschiedenen Kirchen seinerBarer-Stadt viele von seiner.Hand gemahl-te Altar - Blátter. Biei andre seiner Ge-máhlden iverdcn von Kunst - Kmnern ge-ruhmt. Bedriani p. i;y.
Mani (Ioh. Baptista) , von Modena;arbettete zu Neapolis und Rom, wo erum A. i6;o. sûr einen der besten Historien-Mahler gehalten wurde. Er mahlte uuterandern die Konigliche Capeile zu Neapolis.Bedriani p. i;j.
tllaniec. cteí;e Magniere (Laurentins).
titattim (Iacobus Antonius), gebohrenzu Bologne A. 1646. Lernte bey AndréasMvnticelli rmd bey Dominicus Santi. Ber-dienet wegen der zarten und guten Manier,mit welcher er Ornameute und Architectu-re» zu Parma mid zu Bologne mahlte ,datz seines Ramens gcdacht werde. Er starbK. 17*2. Acad. Ciem. P. i. p. 212. G.
Mankenheyn. Siehe Andriessen.
Manlich. Siehe Greseli No.. 19.
Manlio (Ferdiimndus), Baumeister zuNeapolis; lernte. bey Johann Mcrlimu»..Baute um A. i?4o. bie prâchtige Kirche,Kloster und Spithal S. Nunziata, welche.nebst andern seinen Gebáuden sehr hoch ge-.schâtzt werden. Wegen seiner Gcschicklichkeitstand er bey dem Bice-Kônig in grossemAn-sehen, und starb um A. 1570. Sein SohnTimotheus, ciu guker Baumeister und Ma-themaliker >, starb zu grossem Leidwesen sei-nes Baters in dem 19. Iahr seines Altérs.Domenici P. 2. p. 96.
Manus, Goldjchmied, Bildhauer unbMahler zu Bologne. Man sichet daftlbsteine Madonna, welche er A. 1260. mahlte,und mil ftinem Namen bezeichnete. Erwerfcrtigke die Statue Pabst Bonifacius desVIII. die A. 1301, aus dem Platz zu Borg-ne aufgcrichtet wurde. Es war auch einMahler und Schiller des Guido Rcni, Ra-mens