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ïTTorytt (Dekrus), von Harlem; einZeit-genvtz der Gebrnder Pinas. Er war einzntcr Landschaften - Mahicr. Seine Lûste«»d Fernungen sind fthrleicht, und die Vor-griinde von guter Farde. Destamps P. i.p. 429. Sein Sohn gleiches Ramens ver-ânderte in Italien seinen Geschlechts-Namen,und wacd unter dem Rame» Mulier oder deMulieribus bekannt undberûhmt, untcrwel-chem er in diesem Werke zu sinden ist.
Mombello (Lucas), Mahicr von Brestvia; lernte bey Jstexander Boasinc»^. Erverfcrtigte in seinem Vaterland viele Gemâhl-de in Oehl-und Fresco- Farden. Wann erseine erste starke Manier mcht aus Gefallig-keit fur die Nonnen, denen er viele Aîarieu-und andre Heiligen - Brider mahkte, in entekleine und allzu zarte Manier abgeânderthâtte,wârde er mit seinev Arbeit grosses Lob ver-dienct haben. Er lebte A. içs;. wie auseinem Altar - Blatt der Kirche S. PetrusOlivetus zu Bkescia zu sthm ist. Cozzandop. 122.. G.
Momper (Iodocns) , gebohren zu Ant-werpen um A. 1582. Er war ein vortrefli-chcr Landfchasten-Mahicr, wekcher aber diezârtlich ausgearbeitete Manier stincr Landcs-leuken veriletz,, und stch eme hurtige undtzuchtige angewôhnte, daher seine Gemàhldenicht dlircdgehenbs beliebt sind: Indcsscntbun sie, in einer gewissen Entfcrnung einegute Wûrkung. Man beschuldigt ihn, datz« stch der geiben Farben allzu hâufig bedienthabe, und seine Pinselstriche allzu gleichfèr-mig gewesen seyen. Argensville P. 2. p. 1 ç 3. ©.
tlîonsl (Dominicris), Mahler zu Ferrara.In der Kirche S. Paulus dasclbst sichet manvon ieiner Hand zwcy grosse Gcnláhlbe voneiner preic'wûrdigen Manier. Er starb A-r;98. Griarieriti p. 147.
Monaco (Wilhelmus), Bildhauer undGiesser zu Neapolis A. 146;. Von semerArbeit ist die mctalleue Porte an dem soge-nannten neuen Casteli zn Neapolis, an die-str stellte cr in verschiedenen Abtheilungen dieHistorie Kônig Ferdinands von Arragonienvor. Ein Wcrk, welches nach den Umstán-den seldigcr Zeiten sûr schôn gehalte» iverbenkan. Dvmenjci P. i. p. 206.
dNanam (Monano), Mchler zu Florenz;lernte. bey Christoph, Attori. Er. àitetezu
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Rom, und mêhlte in der Kirche S. Gio-vanni decvllato die Tarife Christi, wurde auchA. 1652. zum Mitglicd der Académie S.Lucas aufgenvmmen. Als er dey semer Zu-nickkunft die Steve cines Grotz-HerzoglichenKleidcr-Bcwahrcrs erhielt, gab er die Mah-lerey aus. Baldinucci Sec. 4. P. 3. p. 306. G.
Monaville ( Franciscus ) , Mahler auSFlaudern und Academicus zu Rom; verfer-tigte viele Gemâklde fur den Prinzen LiviusOdefcalchi, und einige Patronen zu Tapcze-reyen fur Ludwig den XIV. Kônig in Frank-reich. Guaricnti p. 19;.
Moncalvo. Siehe Caccia.
Mondella (Galcatius) , ein Edclmannund beràhmter Edelsteinfchneider zu Verona;lernte bey Nicolaus Avanzi. Er lebte umA. 1300. Pozzo p. 2;.. G.
Mondini (Antonius), Mahler zu Mei<-land; lernte bcy Petr. Franc. Mazzucchclli.Man stehet in seinem Vaterland wcnig vonseiner Arbeit, weik er besiândig in der Welthcrum zu rcistn gewohnt war. Guaricntip. 71.
Mondini (Fulgentius) , einer der vor.nehmsten Schiller des J. Franciscus Bar-bicri. Er arbeitcte zu Florenz, rmd starbdafelbst in dem schènsten Flor seines AltérsA. 1664. da er fchon vortrefliche Proben fei.ner Klinst gezeiget hatte. Mastni p. 620. G.
Mondini (Sigismundus). S. Scarcella.
Mondoteczui. esiehe Havermann.
Mont (Ludovicus de), gebohren'zu Bre-da A. 1698. Lemte bey van Kessel, Ema-nuel Biset und Philipp van Dyk. Studirteauch nachGcrard Donw, und wurde ein ge-schicktcr Mahler in moderne» Cabinet-Stà-cken. Er arbcitete einige Iahre zu Leyden.Seine Werke sind natûrlich, geistreich ange-vrdnet, und kûnstlich in Schatten und Licht..van Gool P. 2. p. 2; 9.
Monica (Vincentius deva).. Siehe J.Baptista Cavagni.
Monnegro (Ioh. Baptista), oder vonToledv, ein Schiller des Berrugnete. DieBildhauer-und Bau-Kunst gclangten zu fti-ner Zcit aus eincn schr hohen Grad. Er.kam in Italien, nm stch in denftlben voll,-kommen zu machcn , wo er wcgen seinev'Kunst der brave Svanier genennt ivncde..Ein groffer- Theil^dev- S- Pcters-Kirche zu;
D. y) Rom.