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Montereau (Petrus), machte sich durchverichiedcne Gcbaude berûhml. MoMcreauwar sein Geburts-Ort ; cr starb A. 1266.Er gab die Zeichnungen zu der H. Capelle inLcm Parlaments-Hofe zu Paris; der Capelledes Schlosses Vtncennes; und dem Spesse-Eaal, Schlafzimmer, Capitul, und ber Ca-pellcder Abtcy S.Germain des Prez.Lacomde.
Montero de Roxas (Iohannes), geboh,ren zu Madrid A. 1613. Lernte bey Ptterde las Cuevas, und zu Rom bey M. A. Me-rigi, durch dessen Unterwessung er cine starkeund natûrliche Aîanier annahm. Zu Madridzeigte er seine Kunst an grossen Geniâhtdcn,und wurde fur einen der besten Mahlern ge-halten. Er starb A. 1683. Velasco No. 163.0.
Montero (Laurenlius), gebohren zu Se,ville um A. 1660. Mahlte mit grosser Ge,schicklichkeitArchitecturen, Landschaften,Frûch,te und Biumcn in Wasser-Farben, und wurdedadurch sthr beruhmt. In grossen Stuckenund Figure» war cr hingegcu nicht giûcklich.Er starb zu Madrid A. 171°. Velasco No.^20.
tïtome Senario (Ioh. Baplista). SieheStefaneschi.
Montevarchio, lernte bey Peter Vannuccigenannt Perugino; mahlte verschiedene Werkeju S. Giovanni di Vaidarno. Vasari P. 2.p. ; 1 G. Ein Franciscus da Monlevarchioarbeitete A. i; 6 s. unter Gebrg Vasari indem Herzoglichen Pallast zu Florenz. Letteresulla Pittura P. 1. p. 140.
Monrforl (Antonius de), gmanntBlock.land; er ward aus adelichem Geschlecht zuMontfort gebohren A. 1332. Lernte bey set*net» Ohm» Hcinrich Assuerus und bey Franztzloris. Er zeichnete das Nackte, mssuder.heit dte Hánde und Fusse sthr wohl; seineGcwánder smd von gutcin Geschmack; dieKopfgerûste von schôner Ersindung, und DteHaare von grosser Leichtigkeit. Grosse Com.positioncn waren seinem Genie aitgemetznerals btosse Portraite, die er aber auch wohlzu mahlen wutzte. Er starb zu Utrecht A.r;83. Dcscamps P. i. p. i;o. G.
Monti (Antonius dat), wurde von derGegend in wetcher er zu Rom wohntc alsogenannt, cr hatte auch den Beyiramen datRltratti, weil er die Portraite so vortreflichmahlte, datz Pabst Gregvrius der Xlll. sich
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mehrmaAm gefallm lietz, sein Portrait vonihm verscrrigen zu lasse», daniit diescr armeKunstler hterdurch Gelegenheit bekâme seinBrod zu gewinnen. Um A. 1588. in demso, Iahr seines Altérs hatte er das Ungluck,datz eine wutende Bûffelkuh ihn zu Bodeurairte, und so ûbel zurichtete datz er daransterden mutzte. Baglioni p. s;. G.
Monti (Franciscus), geuatint Brestianin»delle Bataglie; gebohren zu Brescia A. 1646.Lernte bey Peter Ricci und Jacob Courtois.Er mahlte vortretziche Feldschlachten, wclchean verschiedene Fûrsten und andere voruehmePersonen, nach Genua, Rom, Venedig, inDeutschland und Neapolis versandt ivurden. »Sernen Wohnplatz wâhlte cr zu Parma , woer mit scuiem Sohn arbeitete, und starb da,selbst A. 1712. Averoldo. G.
Monti (Franciscus), gebohren zu BologneA. i68s^ Lernte bey^ «Licgmund Caula undbey J. Joseph dal Ovle; bey diesein letzlernerlangte er euie iiebliche und starke Manier,mit welcher er sûr die Kirchen zu Bologne,Mvdena, Reggio rc. arbeitete. Acad. Clem.
P. 2. p. 216. G.
Monti (Innocentius), Mahler von Imo-1 a; lernte bey Carl Cignani. Obgleich ervon Natur nicht zu dicser Kunst bestimmt zuseyn ichicn, wurde er doch durch den Vor-wurf wclchen ihm sein Lchrmeister dcswegenmachte so angcspornt, datz er mit Amven--dung aller Mûhe und Fleisses diese Hindernitzmit gutem Erfolg àberwand. Er arbeitetezuDresîen und an andern Orten in Deussch-lanb. Zanellr. G.
rirontt (Ioh. Baptista), ein armer Bett-ler zu Genua. Als man eine ausservrdentli-che Neigung und Genie sûr die Zcichen-Kunstbey ihm verspurte, wurde cr Lucian Borzonizur Unterweisung anbefohlen , dey wclchemer so wohl zunahm, datz er schr sthône Hi-storien und Portraite verfertigle, in wclchletztern er ben J. Baptista Mainero ûber-traf, und dcswegen ungeachtet dcS hohenPresses ben er stch bezahlcn lietz, eine solchcîllîenge Arbeit bekam, datz er anssert Standìvar >edes Verlangen zu crfullen. Er starbin bluhenden Iahren an ber Pest A. 1637.Soprani v. -17. G.
Monti