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aus semer, Aiifstngen schèpfte, in Crsullung-ringeii komite. Pozzo Addit. p. 19.
PaneUi (Paulus ), von Verona; Imiteoey Santo Prunati. Er machte sich mitCopirung der besten Gemâhldcn seiner Ge-burts - vtadt bekant. In der Dom - Kirchefindet man auch cine Tafcl von seiner eigncnErfindung. Pozzo p. 200.
Vattfi (Romuins). Mahlcc zu Florenz ;lernte bey Johann Vignali. Er mahlte grosseund kleine Portraite , vornehmlich aber sehrfchàne Landschaften/ und Feldschlachten. Wc-gen seiner Kunst, stand er dey dem Grosi-Prinzen Ferdinand und bey dem CardinalLeopold von Medlcis m grossen Gnaden. Erstarb gegen das Ende des XVII. Jahrhun-derts zu Carmignano, zehn Meilen von Flo-renz, wo er sich gemeinlich aufhielt. Gua-rienti p. 448.
panicale (Maximus), genannt Massoli-Nv; Mahler von Valdelra. Lernte zu Flo-renz bey Laurentius Ghiberti und bey GérardStarnina. Er nahm an Geschlcklichkeit uberandere seine Knnstgenossen durch die Stârke,Grosse, Zârtlichkeit und Erhebung seiner Figu-re» / sehr schône Kôpse und Gèbâude derge-stalt zu / datz er von jedermann fur einen vyr-tteflichen Kûnstler gehalten wurbe. Panicalestarb un, A. 1440. in dem 37. Iahr seinesAltérs. Bottari P. i. p. 227. G.
panico (Antonius Mariai, von Bologne ;lernte bey Dionysius Calvart und bey Han-nibal Carracciv/ dessen Manier er so wohlbegriff/ dasi seine Gemâhlde zu Rom/ Bo-logne und Farnese (wo er stch verheyratheteund starb) fur des Hannibals Arbeit angesexhen und verkauft wurden. Malvasia T. r.p. 575. G.
panini (Joh. Paulus)/ gebohren zu Pia-cenza A. 1691. Lernte bey Benedict LntstEin gluckliches Ohngefâhr brachte ihn aus dieArt Mahlerey/. in der er hernach so be-rnhmt wurde. . Er mahlte nâmlich i» denhiftorischen Stûckcn seines Lehrmeistcrs Ar-chitccturen/ vie eine sehr schône Wurkungthaten/ daher ihm dieser rieth sein Haupt-werk' hieraus zu machen , er folgte diesemkluqcn Rath/ und copirte einige isteniâhldedes Dominicus Robert!/ der zu Rom in die»str Kunst den erften Rang, behauptetr. Er
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bereicherte seine Arbeit mit schênm Figure»^und wurden viele seiner Werken von denEngiândern aufgekaufr. Remy p. 14. G.
panizzati ( Iacobus ) , von Ferrara;lernte bey den Dotzi. Er mahlte wenig,wcil er in ftiiher Iugend A. 1540. starb.Da man sonsten von seiner Fertigkeit inrzetchnen , grosse Hofnung von seiner kànfti-gen Geschiêklichteit schèpfen konte. Superbep. 12;. G.
pantoja de la Lrur (Johanncs), ge-bohren zu Madrid A. War eincr dcrbesten Dchàler,des Sanchez Coello / solgteauch diestin Ksinstler in der Ltelle eines Ca-binet-Mahlers bey Philipp dem 11 . Ermahlte Poriraite und Historien / die er sehrsieitzig ausarbeitete. In dem Escurial undin den Pallâsten zu Madrid rc. siehct manverschzedenes vou seiner Arbeit. Aìich wur-den die Grabmàhler gedachteu Kômgs undseiner Gemahlinnen nedeu dem grossen Astarin der Haupl-Kirche zu Madrid nach seine»Zeichuuugcu aufgcfuhrt. Pantoja starb nmA. 1610. Vclasco No. 4?.
panza (Fricdericus), gebohren zu Mci-land A. 1633. Lernte bey C. F. Nuvolone.Studirte zu Venedig nach Dtian und PaulCaliari , vou welchen er viele Cvpim genMeiland brachte. Er bediente sich einceleichtm und starken Manier in der Farbunch.die er aber aus Zureden seiner Frcunde nril-derte / und mit zierlicher Harmonie in Oehl-und Fresco - Farben zu mahlcn sich besiisse /wie man solches an vielcn Orteu seines Va-terlands , sonderdar an dem Altar-Blatt S.Jvsephus / und dessen grossen Nebcn-Gc-máhlden in der Kirche S- Franciscus , auchan der sel ben Gewôlbe sehen tan. Der Herzogvo»i Savoyen Uiachte diesen Kûnstler megeneinigen fur ihn verfertiglcn Gemâhldcn ziimRittcr. Er starb A. 1703. Seu» Bruderarbeitcte inil ihm an dm Historien aufnasssen Mortel / die in den Sàlen des herzvglicbenPallastcs zu sehen sind. Guarienti p. 163.
panzacchia (Maria Helena ), gebohreirzu Bologne A. 1S68. Lernte bey Enatius-Taruyi. Sle arbettcte mit einer ftrtigen,schônen/ wohlgcfardtems correcten und gesâl-ligen Manier. Jhre grvste Kunst bestund mangenehmenLandschaften- n, denen ste sthick-
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