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Te

1 „ng durch eincn Sckiuler des berûhmtenSolimena erneuert wurden. Domenici P. i.p. J 97 -

Tesauro ( Philippus ), genannt Pippo;ebohren zu Neapolis lim A. 1260. Lcrnteey Thomas Pe Stefani, und wurde in derMahlerey sehr geàbt, so datz er in den Kir-chen zu Neapolis viele und schátzbarehistorische Gemáhlde verfertigte, welche theilsnoch zu fehen stnd , theils mis Befehl unver-stândiger Auffther ausgelôscht wurden. Erstarb um A. i;2o. Domenici P. 1. p. 27.

Tesauro (Raïmus Epiphanius), florirleum A. 1480. und mar cin Sohn oder Nefedes Jacob Tesauro. Lcrnte bey SilvcsterBuono. Man steht in ftinen Werken, wel-che die Lange der Zeit ubrig gelassen Hat,eine gute Zeichnung und zarte Colorit. Do-menici P. I. p. 211.

Teschler (Johannes) , cin geschicktcr Bilk-hauer zu Nûrnberg; verfertigte Qtatucn undwohlgleichcndc Portraite in Marmor, wetz-wegen er bey viclen Fûrsten, insonderheit beyErz-Herzog Maximilian von Osterreich in gn-tem Ansehcn stand. Er starb A. 1546. Dop-pelmayr p. 19;.

Testin ( Nicodemns ), wurde ans vornch-mem Geschlechte A. 1619. zu Stralsund ge-bohren. Anfangs lernte er die Kriegsbau-Kunst bey cinem schwedischcn Ingénieur,und that in dicscn Diensten cinige Feldzûgemit: Aber seine schwache Lcibcs - Umstândebewoaen ihn, diese aufzugeben und stch aufdie burgerliche Ban-Kunst zu legen, in wel-cher er bald so gcschickt wurde, dafi er A.1645. die Sieste eines kônialichen BaumehsterS crhrclt. Er that darauf, zu Vervoll-koiiminung seiner Kunst, eine Reise in Ita-lien , und daute nach seiner Zuruckkunft diekônialiche Lust- Schlosscr Drotningholm undStromsholm, das Grabmahl des KônigsCari Gustav rc. rc. Er ward in den Gra-fenstanb und zu der Wurde eines Reichs-RathS erhoben, und starb A. 1674. DasKônigreich Lchwede» Hat ihn, die Einfûh-rnng des guten Gesthmacks in der Bau-Kunstzu danken. Sandrart P. i. p. 347.

Testa ( Franciscus ), von Neapolis; copir-te in seiner Jugcnd die Gemàhlde seinesLehrmeisters des Lucas Giordano, muite

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aber bey herannahendem Aster stine halbeFiguren um elnen geringen Preis verkausen,und sein Lebcn A. 1718. im Elcnde bcschliestsen. Domenici P. z. p. 4^0.

(Lefla (Pctrus), gcbohren zn Lucca A.1611. Kam mit einigen Anfàngen i» derZeichcn-Kunst gen Rom, wo er die Schuledes Dominicus Zampieri besuchte, hernachaber die Unterwcisung des Peter Berckinigenotz. Man hált insgcmein dafûr , dafi kci-ne] Antiguitât von Architcclur , Basrelicss,Statàen oder Stûcke von denselbcn in Romzu finden seycn, welche er nichtnachgezeichnethabe. Der Ritter Pozzo, sein Gônncr, be-satz funf grosse Bûcher von diestn Zeichmm-gen. Nachdem er einige Zeit mit der Mah-ierey zugebracht halte, begab er stch ans dasKupsereyen, und verfertigte ohngefàhr 45.Sti'ickc, wclede Baldinucci beschrelbt, auch inItalien und Frankreich stark gesucht werden.Er war von Natur sehr furchtsam und schiver-màthig , welches ihn an seinem Glûcke hin-derte. Als er eines Tags an dem User desTyberS zeichnetc, jagte ihm der Wind seine»Hut von déni Kopf, und da er stch bemà-hete denselben wiedcr zu crhaschcn, fiel erdarûber in den Flufi, in wclchem er elen-diglich crlrinken mufite , solchcs gefthah A.1648. Er hatte eine grosse Uebung cn derZeichnung und eine starke Einbildungskraft,aber durch das Feuer derselben allzusehr ein-genommcn, ûbcrtrieb er die Charakter unddie Stclllnigen seiner Figuren. Seine Fár-bung ist hart und ohne genugsame Kenntnifiihrer Vcrháltnitz; hingegcn stnd seine Hand-risse , in hoherer Achtûng, uur wûnschteman in denselben eine niehrcre Wissen-fchaft in Schatten und Licht, eine richti-gcre Zeichnung in deil^Figuren, und bcsseruberlegte Ausdrncke. cvcine vornehmsteKunstbcstand in dem Zeichnen der Kinder. SeinBruder Joh. César etztc verschiedcne Stûckenach Peters Erfindunge». Baldinucci p.85- G.

Testelin (Henricuo) ,^gebohren zu ParisA. 1616. Lcrnte bey erimon Vouet. Ecarbcitete sûr den Konig, und halte seineWohnnng in der koniglichen Tapezerey - Ma-nufactur aux GobelinS. War Secretariusder Mahler-Acadeniie, und schrieb ein Buch,

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