Band 
Erster Theil.
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nicht verloren gehen, sondern das ewige Le-ben haben",

„Wie er hieß die Kindlein kommen.

Wie er hold auf sie geblickt.

Und sie in den Arm genommenUnd sie an die Brust gedrückt;

Wie er Hülfe und ErbarmenAllen Kranken gern bewiesUnd die Blöden und die ArmenSeine lieben Brüder hieß;

Wie die Heerde er geweidet.

Die sein Vater ihm verlieh'».

Wie die Arme ausgebreitet.

Alle an sein Herz zu zieh'n!" *

Auf diesem Wege drang das Christenthum auch ohnedie unmittelbare Glaubenspredigt in den Schooß vontausend und aber tausend Familien, und in manchenHäusern bekannten sich Frau und Kinder und Sclavenschon längst im Stillen zu demselben, während der Haus-herr ihren einfältigen Glauben an einen gekreuzigten Gottund Erlöser mit vornehmer Verachtung ignorirte, bis aucher durch den Anblick der wunderbaren Gnadenwirkungendieses Glaubens vielleicht zum Nachdenken und zur Be-kehrung geführt wurde. Ich erinnere nur an den Gemahlder heiligen Monica, der Mutter des heiligen Au-gusti'n.

8 34. Drang der »natürlich christlichen" Seele" des Heiden»ach Befriedigung im Christenthum.

Männer zu bekehren, denen es um Wahrheit undWeisheit zu thun war, bedurfte es der Beredsamkeit des

''' Luise Hensel.

Nach einem treffenden Ausdruck Tertullians.