Band 
Erster Theil.
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§ 100. Entartung des fränkischen Königshauses.

Aber lang, unabsehbar lang ist der Weg, den die Völ-ker in der Richtung ihres Zieles durchlaufen, und lang-sam, unglaublich langsam der Schritt, den sie dabei gehen;ja zuweilen scheinen sie geraume Zeit nicht nur stille zustehen, sondern sogar rückwärts zu schreiten, oder wenig-stens in allen möglichen Winkeln von der geraden Linieabzuweichen; und zwar tritt dieser Fall am häufigsten ge-rade dann ein , wenn sie einen Alles versprechenden An-lauf genommen. Da bedarf es dann immer wieder derhöheren Hand, welche ihnen das Ziel gesteckt hat, die dastehen geblieben oder zurückgekommen, oder verirrt sind,von Neuem in Bewegung zu setzen, vorwärts zu treiben,in die rechte Bahn zurückzuführen. Und wie sehr die Ver-hältnisse sich immer auch verwickelt und verwirrt habenmögen, selbst wenn Alles so wüste und leer geworden,wie es im Anfange war, da Gott Himmel und Erdeschuf, so erscheint diese höhere Hand und schreibt ihr»Mene, mene, tekel« (Du bist gewogen worden undzu leicht erfunden) (Dan. 5), und das schuldbeladene Ge-schlecht verschwindet von dem Schauplatze der Geschichte,und die Stimme des Weltenlenkers ruft aus den Finster-nissen: «es werdeLicht!« und es wird Licht; ein neuesGeschlecht tritt aus und führt Alles wieder in die Richtungdes gesteckten Zieles zurück. Und sollte diese Erneuerungauch noch so oft wiederholt werden müssen: das Zielwird endlich erreicht, die gute Sache muß siegen. Gottführt, und die Völker gehen, und wenn sie sich seiner

Jesus Christus, Gottes Sohn, Erlöser, als Ein Wort gefaßt „Fisch",weswegen die ersten Christen als Erkennungszeichen einen Ring trugen,der einen Fisch vorstellte.