an in der Gegend von Atnswyl nahe bei Flumenthalund erstreckte sich bis an das nördliche Ende des St.Jmerthales (Kamon Bern) bei Sonceboz und PierrePerruis, wo er das Bisthum Basel berührte. Einevon hier bis zum Ausfluß der Anbonne in den GenferSee gezogene Linie bildete die westliche Grenze (gegenBesanxon und die südwestliche gegen Genf). In demWeiler Biausond, Pfarrei des Bois (Pruntrut), sieht manam Ufer des Doubs einen Felsen, seit 2000 Jahren dieGrenzscheide zwischen den Sequanern, Raurachern undHelvetiern, später zwischen der Freigrafschaft (Franche-comtck), dem Fürstenthum Pruntrut und der GrafschaftNeuenburg; und in unserer Zeit zwischen den BisthümernBasel, Besantzvn und Lausanne und zwischen Frank-reich und den Kantonen Neuenburg und Bern. Südwärtswar die Grenze der Genfer See von dem Einflüsse derAnbonne bis Vivis, noch Villeneuve gehört in den Lau-sanner Sprengel. Von hier ,zog sich die Grenzlinie überdie Alpen, Obersaanen bis an die Grimsel und schied dasBisthum Lausanne mit dem von Sitten, west-liche Grenze war die Aar von ihrer Quelle bis an denSiggercnbach bei Flumenthal, auf dem rechten Aaruferdehnte sich das Bisthum (Vindonissa, später)Konstanz aus. Das' Bisthum Lausanne begriff somitdie Stadt Solothurn und einen Theil ihres Gebietes,Bern und das auf dem linken Aarufer gelegene Berner-gebiet, Viel, das St.Jmerthal, in der FranchecomtvJongne, Longueville, die Grafschaften Neuenburg undBaliengin, das ganze heutige Wadtland, den KantonFreiburg, die Grafschaft Greyer; und einen Theil des Ber-ner Oberlandes.«
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