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vschicksalsflüchtig (dato prokuKvs)" nach der Stille undRuhe der Klosterzelle sich sehnte; und es kann unsalso auch keineswegs befremden, wenn wir den Vielge-prüften nach langer Trennung in einer solchen wieder-finden.
Der große Geschichtschreiber Baiern's Aventinus,geboren 1466, gestorben 1534, dessen Worte allen Glau-ben verdienen, berichtet in seinem klassischen Werke:.4nuulium boieoruw 1. VII. (basischer sbairischers Jahr-bücher 7 Bücher), die er selbst in's Deutsche übersetzte,im Kloster zum heiligen Emmeram in Regensburg hättesich eine alte Handschriftenrolle gefunden, an derenKnauf u. A. * die Worte beigesetzt gewesen: Lenpsi6AO IP86 Vkiotsipus , kjUünyo.üm pkooutor, blpiseoxussam 86N6X, puto nvlMAölmrius, ÄUt suxra, üolontibuslNLmbris 6t ouli^wantibus ooulis (ich selbst habe es ge-schrieben Bhicterbus, obgleich Sünder, Bischof, schon sehrbetagt, ich glaube neunzig Jahre alt oder darüber, anGliederschmerzen leidend und Augenumdunklung). Ange-führt war die Jahrszahl 754. Halten wir nun diesenFund mit der oben angeführten Todesnachricht aus demangeblichen Kloster zum heiligen Martin zusammen, nachweichem der dortige Witterst 756 als hochbetagter Greisaus dem Zeitlichen abgerufen wurde, so können wir diesesMartinskloster kaum anderswo suchen, als in St. Em-meram zu Regensburg selbst. Wie leicht kann auch derSchriftzug bimmor. (biiumorumi) mit dem Schristzuge8. Klar. (srmeti Llartirii) verwechselt und vertauscht wer-den! Solcher Verwechslungen und Vertauschungen kom-
umküic-.us (eig. Nabel), die an den Stäben, um welche diePergamcntrolle gewickelt wurde, hervorstehenden runden Enden.