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niffen hineingekommen sei, in welcher wir sie jetzt vor unshaben, wenn wir, sage ich, dieser Schrift irgend welchenhistorischen Werth zusprechen wollen, müssen wir nebendem Wicpert des achten Jahrhunderts, auch für dieMitte des siebenten einen solchen auf' dem Stuhl vonAugsburg suchen, und unter dem König Pipin den Ur-großvater Pipin's des Kurzen, Pipin von Landen, nichtden Gründer des karolingischen Herrscherhauses, den Va-ter Karl's des Großen verstehen. Das Letztere geht aberdurchaus nicht an, denn die Legende selbst knüpft Karl denGroßen unmittelbar an ihren Pipin, und zu Pipin's vonLanden Zeit gehörte Augsburg noch gar nichtzur fränkischen Kirche, und Alamannien wie Baiernstanden damals noch weit nicht in dem Unterthanenver-hältnisse zu den fränkischen. Königen, zumal zu derenHausmeiern, welches bei einer solchen Mitwirkung Pipin'szur Gründung von Füssen vorausgesetzt werden müßte;die fragliche Schrift kann also von keinem Andern spre-chen, als von Pipin dem Kurzen, der sich 752 die Kö-nigskrone auf's Haupt setzte. Damit fallt auch die An-nahme eines ersten Wicpert im siebenten Jahrhundert, vonwelchem sich nirgends als eben in dieser unhaltbarenSchrift auch nur eine Spur findet, in sich selbst zusam-men, und die ganze Schrift erscheint als ein von unge-schickter Hand nach Herausbrechung des Mittelstücks auszwei Enden zusammengeleimtes Machwerk. Das eine Endeist die Geschichte von der Ansiedlung des heiligen Magnusan der Stelle, an welcher ein Jahrhundert nachher dasKloster Füssen erbaut wurde, das andere Ende die Ge-schichte dieser Erweiterung der indessen längst zerfallenenund erst wieder neu zu errichtenden Zelle des heiligenEinsiedlers und Glaubensboten zum Kloster. Von den bei-