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ohne dieses Gesetz wird es die Forschung besonders füreine an Angaben arme Zeit nie weit bringen. Wir habenoben herausgebracht, das Wicterp in den vierziger Jahrendes achten Jahrhunderts auf dem Stuhle von Augsburg,wohl auch von Regensburg saß, daß er aber spätestens748 abgesetzt wurde. Vor 739 finden wir einen BischofWicterp in Regcnsburg, der mit dem Jahr 739 verschwin-det, ohne daß irgendwo ein Todesschein von ihm an'sLicht zu bringen wäre. Ist es wohl derselbe Wicterp, deruns um jene Zeit in Augsburg begegnet? Allein die Ell-wanger Chronik läßt den Augsburger Bischof, der diesenNamen führt, aus dem Kloster Ellwangen hervorgehen.Doch ist dieß nicht wieder ein neuer Wicterp? jene Chro-nik hebt ihn ja 785 auf den Stuhl von Augsburg, undlängstens 748 ist der alte von diesem Stuhle verschwun-den, und 756, wenn er anders mit dem RegensburgerWicterp eine und dieselbe Person war, in St.Emmeramgestorben. Nein, die Geschichte hat von der Mitte desachten Jahrhunderts an keinen Raum mehr für einenneuen Wicterp; die Ellwanger Chronik muß sich gestoßenhaben. Wohl möglich, denn es wäre nicht das ersteMal, hinter dem Choraltare der dortigen Stiftskirche stehtauf einer ehernen Tafel zu lesen: ^nuo äoruiuicW iuear-nstionis DOdXIIII. rsssnautidus LsrolowÄUUvet kipino kratribus oonstruetum est lioo mouaste-rium klllvvsnAen s desto Lsriolko et klrlolko trstro eju8liiiKoniiL urbis episeopo Kusus loei kunästoribns in tumulokoe guiesLSlltibus. (Im Jahre der Menschwerdung desHerrn 764 unter der Regierung der BrüderKarlmann und Pipin ist dieses Kloster Ellwangenerrichtet worden von dem seligen Hariolf und seinem Bru-der Erlolf, Bischof der Lingonenstadt (Langres), den in