Band 
Zweiter Theil.
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gesprengt wurde. Das Bisthum Basel, sagte diese allver-nichtende Macht und Magd des bösen Feindes, welchemit ihrem Gebieter sprach:

„Ich bin der Geist, der stets verneint.

Und das mit Recht; denn Alles, was entsteht,

Ist werth, daß es zu Grunde geht;

D'rum besser wär's, daß nichts entstünde;

So ist denn Alles, was ihr Sünde,

Zerstörung, kurz das Böse nennt.

Mein eigentliches Element,"

das Bisthum Basel, sagte diese allvernichtende Macht undMagd des bösen Feindes, die Revolution, hat aufgehörtzu sein, wie bald darauf ihr Sohn und Erbe, Napoleon,Angesichts des entfliehenden Königs von Portugal, sagte:»das Haus Braganza hat aufgehört zu regieren". Aberauch die Revolution hörte aus zu regieren, und ihr Sohnund Erbe hörte auf zu regieren, und die alte Ordnungder Dinge kehrte wieder. Auch das Bisthum Basel erhobsich aus seinem Grabe. Schon im Jahre 1817 sprach dieschweizerische Tagsatzung dessen Fortbestand aus. Aber erstam 26. März 1828 erfolgte die feierliche Wiederherstel-lung durch ein Konkordat zwischen dem damaligen päpst-lichen Abgesandten Pascal Gizzi und den KantonenLuzern, Bern, Solothurn und Zug, welchem balddarauf auch Aargau, Thurgau und Basel, in derneuesten Zeit auch Schaffhausen, beitraten. Unter dem7. Mai 1828 erließ Papst Leo XII. die Circumscriptions-oder Umschreibungsbulle und bestimmte darin die StadtSolothurn zur Residenz und deren Stiftskirche vonSt.Urs und Victor zur Domkirche des Bisthums Basel.

Der Sprengel Basel war in den alten Zeiten südwärtsvon dem Bisthume Lausanne (früher Aventicum), und

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