Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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Nro. III.

„ Wer sich » (sagt Zimmermann I. c.)' „ bey Ho^» tinger beliebt machen wollte, der mußte mit Worten» und Thaten zeigen, daß er die Prädestination von„ Herzen glaube, nicht viel vom raisonniren halte, und» keine verbotene Bücher lese

Nro. IV.

Er war kaum drey Tage zu Genf , so erhielten einPaar seiner Freunde, Heinrich Meister und FakobUlrich *), schon von ihm eine Zuschrift in Prose und Der-sen, wie folgt:

Prosettus urbe tot calentet lacritmasParentibus von , nec piis sororibus ,

Nec — — — fudi , licet pulcerrimx ;

Huic licet diem , vitamque postferam tQjiot perdidi vobis , pur omnium optimum ,

Horas venustas , quas stmul confumstmus ,

Mox disptttando , mox legendo carmina !

Ab corda pinguium mortalium ! bonaDemum astimare discitis ,st perditisFraudare nunc juvat dolorem aljintixLitteris amatu mi visuris lumina.

Si sunt nova litteraria, maximi poetica , ne mihi invi-deatis. Quid Besser , quid Hunold , Licbttorvsky , Amaran -tbes, postremo quid Vos, Phosphori poetici ? U. s. f. *')

’) Bcyde ProposaittS.

*') Ich muß bey einem Theil meiner Leser um Vergebung bitte» , •daß in den Beylagen zu diesem ersten Stücke so viel Latein ;umVorschein kommt. Uebersetzcn möcht' ich es nicht , weil ich , alsSchriftsteller und Verleger, meine» Kram nicht doppelt verkau-fen will. Allein einerseits können, zumal meine Leftrinne», sich