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» dienet. Da wird manche Weibsperson die wahre und„ falsche Scbönhcit unterscheiden lernen , und erfahren/*> daß sie schön seyn kaum , obgleich ihre Haut nicht mit„ denen Farben bemahlet ist / welche ein extravaganter, 3 Poet an seiner Phyllis lobet; obgleich ihre Augen kei>» ne Sonnen sind, und ihre Zahne nicht von Alabaster;„ und obgleich ihr Leib nicht nach denen Regeln der Rc*gularitat und Proportion gcbauct ist, welche ein habu„ ler Archicekte erfordert. Ein Staatsmann wird seine„ Ideen von den Rechten der Natiw und der beßten Re*-- gicrnngssorm durch unsre Reflexionen verbessern, oder„ Anlaaß finden , zum Nutzen der Rcpublique seine ei*« gene Erfindungen, die das Wohlergehen des Landes„ befördern , an den Tag zu bringen. Ein Kaufmannr, wird sich in seiner guten Intention bestärken , mit fei*S5 nen Negozien zugleich den Ucberfluß in das Land zu„ führen , und das gräßliche Bild der Armuth von un*« fern Gränzen abzutreiben. Eine Privatperson wird3, lernen ihre Absichten moderiren und der unnützlichett-3 Sorgen sich entschlagen / woferne sie begierig ist die3 , Tranquillitaet unter ihrem Dache zu bewirthen. Der33 Bauer wird innen werden, daß die Unschuld liebet33 auf dem Feld zu wohnen, daß die Zufriedenheit bey-3 der Arbeit stehet, und die Hoffnung ihm hilft seinen33 Acker bepflügen, 5 . Nun besorget er freylich, dieseletztrc Classe dürfte gegen die beyden erstcrn ungemcindünne und schwach seyn, zumal wenn jene sich vereinbarten wpstft?;; welches er aber aus verschiedenen Gründennicht fürchtet; geben dem daß er einem kleinen Haufgenvernünftiger und herzhafter Männer den Sieg über dieweit grössere Zahl der Narren und Halbnarren zutraut. —Also, kurz, faßt er mit seinen Freunden Muth, ihreBlätter in die Welt ausfliegcn zu lassen. „ Nur börstenv ww es noch nicht wagen,3, (heißt es) ,3 unsern wahr*