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„ den brächte , so Ware mir geholfen , und ich Ware,„ von dieser Stunde an zu zahlen (über vier Jahre)„ um eben diese Stunde , ein reicher Mann. Sinnet„ ihm nach, ob Ihr etwas zu diesem importantm ArrM tickel eontribuiren könnet. Ihr könnt hieraus abneh-„ men , daß zum wenigsten meine Ideen lustig sind,„ wenn ich in der That selten lache oder tanze. Ich„ paffire die Stunden am vergnügtesten, wenn ich mit„ Euerm Bruder aus dem innersten meines Gemüthes„ converlire. Er ist meiu ander Ihr. Wisset Ihr, daß,, wir künftigen Frühling einen Spatziergang zu Herrn„ Rodolf und einen andern nach Schaffhausen angc-„ schlagen haben. Ich wollte, daß Ihr bey uns wäret;„ denn ob id) gleich Euern Bruder ungemein liebe, so„ liebe ich Euch doch mehr, es scy, daß ich mir ein-„ bilde, Ihr liebet mich auch mehr als er seines Ortes.„ Wenigstens finde ich , daß die er>ke Ursache , die uns„ bewegt, jemand zu lieben, diese ist, daß man uns„ liebt. — Wenn die Periautologia ein Laster wäre, so„ wäre dieser Brief sehr lasterhaft; denn ich rede fast„ nur von Mir ; aber ich habe keine Ursache zu glauben,„ daß es übel stehe von sich selbst zu sprechen, wenn„ man nur kein Gascon ist. Ist es eine grosse Regel der„ Philosophen , die will, daß wir ir uns selbst gehn und„ uns selbst lernen kennen, so können wir durch nichts„ geschwinder und sicherer zur Wisenschaft unser selbst„ kommen als durch Discurse , die w r mit guten Leuthen„ über unser eigen Kapitel halten „ Hiernachst rath erMeistern der sich um diese Zeit auf weisen begeben woll-te , lieber nach Genf *) als in Deutschland zu gehn.Er hatte darüber seine Gesinnungen zeändert, ( S. obenBeyl. Nro. IV. das Schreiben an Meister , nach dem*') Damals konnte man (aus diesem Briefe beyläufig 'M bemerken )dort vor 8. Ccus des Monaths eine Pensen haben.