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„ sick s an dem ist es , daß mich das eine oder andere,3 gähnen macht. So du doch schreiben will!, so schreibw für die Nachwelt ; es sey ein politischer Dllcurs über„ den l'obak.vder einer von der Weisheit mit einem„ Erbtheil u. s. w. Ob mich zwar das Extrait , das„ du mir von deinem 'Prabbatkur 1 e Destin machest, etr„ was rechtschaffenes augurlren laßt, so diente mir doch„ in meinen Kram besser , daß du meralische Caracktcre« schriebest Wie der 8 peAateur, 1 a Lruvere u. s. W. Ich, 3 habe sonst von Gott , von der Providenz u. s. f. so„ simple Loncepte , daß ich die Polemica , so darüber,j geschrieben werden , nicht ohne Erbarmen lesen kann.„ Aber ich verschiebe alle Materie von diesem Schrot auf„ eine schon lang gewünschte , mündliche Lonkerenz
» Wie soll ich die Saillie nennen , daß du bey dem5, Frauenzimmer von Genf deine Portune versuchen5, willst? Bist du nicht klug, daß du vielleicht eine Fran-5, zösin heurathcn willt? Eine grobe , harte , einfältige,5, unschuldige Schweitzerin ist bcsscr für meinen 6 out werder eine Puppe mit ihrer offenen Brust und aufge-» thürmten Kopfe. Die Walschcn geben ein arm Wci-,5 bergut n. s. w. »
5- Ich weiß keinen bessern Postea, mein Vorhaben mit,3 der Stamperia wohl auszuführen als unsere Stadt.,3 Es ist zwar wahr, daß mir nicht erlaubt werden wird,,3 harte Paradoxa zu debitiren: Aber das Ware auch53 nicht der Weg viel Profit zu machen. Ich werde am,3 fangs sehr leise treten: Jndessn werden die Rigiden33 sterben; und wenn ich den Gelehrtesten unsrer jungen5, Hirten in die Karten sehe, so kann ich prophezei)»,33 daß inner zwanzig Jahren — brüa ! Eben die Propo-„ fition , die du mir machst , eiren claßischen Author53 lateinisch und deutsch nebst Annerkungen auszugeben,,3 ist mir auch schon von Herrn Lreitinger gemacht wor-