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h ne stumme ignorante Geisterperson ; maassen sie dieM Fakultät hätte, über alles was unr sie ist zu spekuliren;» es sey daß sie von andern Intelligenzen die Rathschlüs-se des souverainen Senats noch lernen müßte ; oder„ seine ausgeführte Werke, diese Vortices von Welten,« die wir Sterne nennen, von Angesicht zu Angesicht» sähe. Sehet da genug Materie, Kalender zu machen.» Ich will, daß ein Geist in Zeit einer Stunde mehr„ Ideen acquiriren kann, als ich seit An. 98. voin i9tenM des Heumonats an bis auf den heutigen Moment ge-„ thau habe. Also blieb er nicht gar lange in seiner prär» tendirten Ignoranz &c. Zuletzt ahnt mir nicht verge-„ bens: Die orthodoxen Metaphnsici wollen mit ihren» angebohrnen Ideen eben das sagen, was ich mit meif» ner Cappacität zu gedenken; oder sie wissen gar nicht,„ was sie sagen wollen. — Ich habe Euch die Recension» des Severambenstaats versprochen. Ich hatte bereits» darüber gesessen , und zum Grund gelegt: Die Naturhabe eine Gleichheit unter den Menschen observirt.„ Aber zuletzt hab' ich doch gefunden, daß sie gegenthcils» recht parteyisch in Austheilung ihrer Talente procedi-» re. Nun will ich ein andermal aus dieser Ungleichheit« der Menschen die Nothwendigkeit der Polizey herfüh-» ren. — Wenn der-Lxücuri de grege porcus (ich den-» ke Altmann) der Pere *), der Professor Herr Läufer,„ mit ihrer Gelehrtheit etwas zu meiner projektirten» Buchdruckerey beytrügen, so würde das mich gewal-„ tig encouragiren. Künftigen Frühling kann geschehen,» daß ich einen nach dem andern zu sehen gehe. Mich» dünkt, eine Reise nach St. Gallen » Sckaffhausen ,» Diessenhofen, wo Herr B — **) regiert, und eine„ andre nach Bern , Lenzburg, Greenichen , Arau,
*) Aodolph.
") Brauner. Wir werden ihn nuten näher kennen lernen.
Schkv. Mus. Augffm. *785» K