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Wahl Vorschlägt, fchneidt er heraus , und wirst dasZedulchen durch einen Trichter in eine Schachtel. Her-nach wird mit Erkiesrmg der sieben Wahlherren aus denCC. fürgefahren. Gesetzt , diese waren vollständig , sothut man 267. weisse und 7. gelbe Kugeln in einenSack. Diejenigen nun welche die gelben herausziehen ,procediren mit dem Vorschlag von sieben wahlfähigenPersonen, wie oben die drey Wahlherren vom Rath mitihrem Vorschlag von dreyen. Wenn dieses vorbey ist,so werden die Namen der zehen allenfalls Vorgeschlage-nen bekannt gemacht. Denn damit die Wahl gesetzmas-sig sey , müssen wenigstens sechs verschiedene Personenvorgeschlagen werden. Sind weniger im Vorschlag, sowird solcher geheim gehalten und zu einer Ergänzung des-selben durch neue Wahlherren geschritten; aber im Ganzenwerden nie mehr als zehen Subjekt aus dem Wahlsak ge-zogen. Hat nun dieses seine Richtigkeit, so treten die Ver-wandten der Vorgeschlagenen ab , und man schreibt ihreNamen aus eben so viele Drucken. Hernach mischet maneinen Drittheil weisser Kugeln unter zwey Drittheilegelber; jeder der nicht im Ausstand begriffenen Mitglie-der der CC. nimmt durch das Loos eine Kugel, von de-nen nur die gelben gültig sind , und legt sie in diejenigeDrucke, über welche der Name dessen geschrieben istdem er seine Stimme geben will. Der, welcher die we-nigsten Stimmen hat, ist ausgeschlossen und trittet mitfeinen Verwandten wieder hinein. Dieser Aktus wirdwiederhohlct bis nur vier Candidate» überbleiben, welchesodann das Loos ziehen. Um die zwey nun, welche das-selbe begünstigt, wird endlich abermals mit Kugeln vonzwey Farben wie obsteht balottirt; und der, welcher diemeisten gelben hat, ist erwählt.
Der Mittwochen ist durch die Gesetze dazu bestimmt,
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