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Auch Ferdinand auf seinem Wege,
Verlieret Munterkeit und 2it:fl;
Ihm ist's, als wenn die Furie lägeAuf seiner sonst so freyen Brust:
Die nahe Nacht in tiefen GründenVerdoppelt seine Schnelligkeit;
Bang eilt er, und wünscht bald zu findenBey Cdwig Ruh und Heiterkeit.
y.
Doch immer neue TraucrbotenUnd Aufruhr selbst in der Natur,
Die seines Elends nur noch spottenVerfolgen seiner Ferse Spur :
Von einer Birke bläst die EuleIhr gräßliches Geschrey daher,
Und dieses schwarze Trau'rgeheuleTönt noch pom Echo gräßlicher.
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Dort steigt aus einer schwarzen HLleEr weißt nicht welch ein Schmerzgefühl!
Hier täuschet seine kranke SeeleDer Irrwisch durch sein blendend Spiel.
Wie gerne hätt' er ausgegossenIn Thränen seine Traurigkeit;
Doch Brust und Augen hält verschlossenEin schwer Gewölk von Bangigkeit.
ii.
2tzt unter tausend schwarzen SorgenKömmt endlich er der Hütte nah;
Erstaunt, da er nicht, wie am Morgen,Den Felsen durch das Dunkle sah:
Er stößt an Schnee — und ganz verwirretKehrt er rund um sein Angesicht;
Und glaubt, er habe sich verirret —
Bald glaubt er es ■*- bald glaubt er's nicht.