Steht starr, bis ihm die Sceu' voll TrauerCntsiüccic des Mondes Glanz ,
Er sieht die La iwe — bebt vor Schauer —
Und fühlt des Unglücks Schillere ganz.
Wie eine Gems verletzt vom Bleye,
Stürzt er zur Erde sinnlos hin;
Doch bald weckt ihn der Schmerz aufs neue,
Der kaum vorher ewsetfct’ ihn.
lZ.
Nun heult uud ächzt, und ringt die HändeZum Himmel auf der arme Mann;
Verzweifelt ob er Hülle fände ,
Schreyt, ruft er doch so laut er kaun. —Verloren in den Finsternisse»
Hört niemand seine heischre Stimm;
Nur mit den nahen AassergüssenAntwortet Echo kla'clich ihm.
rz.
Der Schmerz zerreißt ihm Nerv' und Glieder, —Er sinkt aufs neu za Toden hin ;
Doch ihn erweckt die iiebe wieder;
Mir ftischem Muth beseelt sie ihn.
Er fleugt dem nächsten Dorf entgegen;
Zur Hülfe kann sein KlaggeschreyDer Aelpler ftommes Volk bewegen;
Mit Hack' und Schaufeln eilt's herbey.
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Und immer Er voraus, mit Klagen:
„ Ack Fernands Weib ! Ach, Weib und Kind!Nichts kann er denken und nichts sagen,
Als : „ Fernands Treib! Ach, Weib und Kind !»Don seinem Jammer tief erschüttert,
Greift jeder rasch die Arbeit an,
Doch fruchtlos ! Selbst der Kühnste zittertUud seufzt, daß er nicht helfen kann!