Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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stelle anzunehmen , sondern sich nach einer andern ander Frömdc umsehen wolle : Da er (L>.) im Kopf habe/Xouvelles litter-urEs zu cdircn , und besonders genauüber das Kapitel d>er Schweißer seyn will , zu dem Endaber gute Correspiondenten durch die ganze Eydgcnvß-schaft nöthig harte / wie er sich denn zu Luzern, Basel,Schaffhausen und St. Galle» schon für solche umge-sehn , so bitte er ihn, sich auch nach dergleichen inBern , Lausanne, Genf, Fcepburg, Solothurn undQkcuchatel zu erkundigen. Dieselben müßten folgendeQualitäten haben : „ Fleißig, ordentlich , gelehrt seyn,,> und die Buchladen kreguentlren In Bern z. D.Ware Alrmann zu neZIiAcnt, Lauser und Salchli aberkaum zu bemühen. Am End ersucht er Meistern noch-mals , in Erfüllung dieses Auftrags geschwind und xra;cis zu seyn.

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In dem allerersten zeigt er , was ein angehenderSchriftsteller von seinem Publiko vornehmlich zu hoffenund zu fürchten habe, und fodert, nebst viel anderm,vornehmlich auch als ein Hauptrequisit eines rechtschaffe-nen Lesers : „ Daß derselbe sich in einer Disposition be-„ finde, welche ihn von allen den Vorurthcilsn entfre-„ net, welche des Authors Name, Farbe , Habit,-- Statur, Alter, Verwandtschaft, Autorität, einem» blöden Gehirne einspinnen können Für Ziemlich ge-wiß nimmt er es : „ Daß die Nachwelt diese seine und>:> seiner Freunde Arbeit wieder hcrvorfnchen werde ,» wenn sie selbst nicht mehr auf Erde existiren Als-dann erzählt er von der ausser» Einrichtung der Cotterie,und von der Weise, wie die Mirgliedcr bey der Abfas-sung ihrer Blatter zu Werk gehen , folgendes : » Wie-* wohl nun die Mcmbra dieser Societät durch t>k $an}t