Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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nieme. Allein darauf lasse sich antworten : Que si on Isvoudroit prendre für ce pied la , il saudroit congediergrand noinbre des Predicateurs &c, In seinem Namenrath er ihnen , gegen entschiedene Thoren sich bisweilendes Spottes und der Satyre zu bedienen , welche oftmehr helfe als die ernsthafteste Sittenpredigt. Dannempfiehlt er sich ihrer Achtung und Freundschaft. 7«m'en ferai plus de gloire & de plaisir (sagt er) que n’enpourroit donner tout Papplaudiffement d’un peuple , outout l’attirail des richefles a tout autre qu’a moy & mespareils ; ayant aime de tout tems la raifon dans fa pa-rete & la nature dans fa (Implicite, pallant par deflusso utes les vues d’interet des gens de mon metier demcdecin. Car en ne condescendant pas ä toutes lesfoiles fuperstitions des femmelettes &c. adieu ÖTedit& Profit ! Endlich schickt er ihnen als Beytrag einenfranzösischen Aussatz von den verschiedenen wegen aufwelchen die Menschen trachten nach der Glückseligkeitzu gelangen, welcher bald nachher in den Malerdiscour-sen (I. Thl. Nro. XI. ) übersetzt erschien , und aber sichdurch keinen besondern Werth ausnimmt.

Nro. XV.

Dieses waren öieNro. VIII-X1V. auch XVII. u. XVIII.des ersten / und VIII. und XV. des zweyten Semesters.

Des ersten Nro. VIII. Ueber die Uernachlaßigungder weiblichen Erziehung , von Bodmer, sagt ebennicht viel. Nur mag vielleicht Zürcherschen Lesern,des Costume wegen / folgende Schilderung von wan.dala nicht unangenehm seyn: „ Ich sah sie gestern durch-- meine Gasse fpatzieren (heißt es); ihr Kopfschmuck» wäre eine Kappe auf welche so viel Ellen Bande gcr» bauet waren, daß sie wie ein spitziger Thurm zum Hinnp Mel stiegen; Brocard, Damast, Atlas, stritten um