Leine finstere Mau'rUnd kein eiserner StabStößt sie böse zurück;
Alles ist offen und weitUm die Glücklichen her.
Folgsam jedem GelüstDer im Busen sich rührt ,Tragt der wüthige FlugAllenthalben sie hin.
Aus das Zuckerrohr itzt,
Wo der leckere GaumEinen Honig erschlürstDen die kalter? WeltUeber Meere sich holt;
Dann zum duftenden HainEchattigtec Lorbeern hin,
Wo das helle ConcertDes gefiederten ChorsKeine Minute verstummt.
Don dem lleblichen Spiel,
Das die gute NaturIhre Kinder gelehrt,
Ist der rauschende HainUnaufhörlich belebt. .
Züchtig hufckt die Geliebte ,
Von dem Liebling gejagt,
In den dunkelsten StraußGrüner Blätter hinein :
Bang, er finde sie nicht,
Streckt sie das Köpfgen heraus;Zieht es schüchtern zurück,
Daß er ja sie nicht seh' —
Und er will sie nicht seh'n. —.Gleich als hätt' er nun ganzSeine Freude verschätzt,
Singt, er weiß wo sie lauscht,Er ein klagendes Lied;
Schmelzt der Schönen das Herz,Bis sie zärtlich zu sichIn das Dunkel ihn lockt. —
Und — ach ferne bin ich