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Grund das eint und andre cinwcwden läßt. — Laßt unsnun etliche Versuche anstellen, zu was für Grundsätzenin der Berathschlagung beym Heyrathen , und in derAuswahl eines Ehegatten, uns ein solches Beobachtten führen kann.
Die Fortsetzung im nächsten Stück.
VII.
An meine FreundinnM. . . e M . . r.
Im Namen eines Canarienvogcls, der sich ihr amHochzcittage zum Hausgenossen empfahl.i78g.
schöne Braut ! Gönne mir freundlich ein Platzgen inder friedlichen Hütte , worein dich dein glücklicher Ge-liebter führt.
Nie hab ich Armer mein Vaterland gesehen, noch sahes je mein Vater ; aber rührend klagte sein Lied, wenner sang vom Vatcrlandc, was ihn sein Vater gelehrt.Höre, so sang er:
O wie bin ich so fernVon dem Lande der Lust ,
Wo das selige VolkMeiner munteren VrüdcrLiebliche Tage verlebt.
Von der nähern Sonn'
Holdem Sirale gewärmtHüpfet das Sängerher !,
Schwellet liedervoll aus —
Solche Lieder vernahmAje dieß stostige Land!