»rtftieitbrt, imd-dic Cmnplat'e Kt Büchck mid Kupfer den Theil»nchmern zugestellet werden; da red kein eigenes Interesse dabey suche,so soll alles eiugekvnimene Geld einzig auf die Vervollkommnung ,Vermehrung der angefübtten Kunstwerke Verwender, und die Rech-nung über Einnahme und Ausgabe, so wie ich es mit den alte«D>clztern mache, jedem Erempkar gedruckt beygeleget werden. Daseingekommene Geld soll auch, so lange bis man es braucht, nicktin meinen Händen bleiben , sondern die König!. Dank soll es inVerwahrung nehme».
Mir dieses mühsame Geschäfte ;n erleichtern, muß ick dringendbitten : i. in Curent oder vollwichtigem Golde zu prännmcrirc»;2. Briefe und Geld postfrev einzusenden; i. mich ;u entschuldigen,wenn ich nur mir Uebersendnng einer unterschnebcnen Oniriung ant-worte;.^, mir in Anselmng der Uct'ermachung der Eremplnren un-dcschwcrliche Amreisung zu geben: .5. wo immer möglich mehrerePränume.rat!onen sämtlich einzuschicken, dagegen derjenige, der >c>und mehrere zugleich Übermacht, änf jedes Achend das eilste gratisbekommen soll; 6. wer so wo»! auf das Buch alS auf den Kupfer-stich pränumcrirea will, das Geld für bevde zugleich einzusenden.Ich habe deswegen,• wie von. dieser Anzeige, so auch an doppelte»Quittungen auf Buch und Stich 1.000 Eremplare abziehen lassen.Es versteht sich, daß niemand genormgen seye, für beycc zu prä-numcriren.
Endlich bitte ich die äberreu Directoren der periodischen Blätter,sich für.das Unternehmen zu intercßiren, uud diese Ankündigung inihren Blättern, gant, oder dem Inhalt na»'/ beliebig einzurücken.Berlin, den igtm April 178z.
Christoph Heiiirich Müller.
Professor der Philosophie und Geschichte am Königl.
Joachimthälschen GymnM'um.