Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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td *) zu ziehen wußte , welche von so tnflichem Erfolgwaren , daß die nächsten vier Stücke , mbst dem Regi-sier und der Zueignung des ersten Semessrs **), glück-lich aus idcr Censur zurückckamen. In etlichen der nächst-folgendem Seßioncn wurden verschiedene eingesandteBeytrage beurtheilt ***). Auch traten in dieftn TagenRetter vu>n Maur , und Heinrich Meister, der kurzvorher die Hofpredigcrstelle zu vayreuth erhalten/ mitder Cotterie in Briefwechsel ****). Damals bestuhnd sienoch einzig aus sodmer und Lreitinger, Aellwegeruud ZoUikoftr, und Johann Meister, der aber , dasSekretariat ausgenommen, aller seiner Fähigkeit unge-achtet, an ihren Arbeiten nicht den mindesten thätigenAntheil nahm. Um indessen ihrer Verbindung eben viel-leicht mehrere Ausdehnung, oder wenigstens mehrereFeyerlichkeit, und auch dadurch festere Dauer zu geben,ließ sie sich zwey Gesellschaftssiegel *'***) verfertig!»,und concipirt« einen Aufnahmbrief ■£) für neu angeben-de Mitglieder. Ihre wöchentlichen Zusammenkünfte kieltsie vom ii. Oktober an auf der Schiffleuthen-Zmft.

Der erste Semester ihrer Blätter eilte mittlerweile zuEnd. Man gerieth auf den Einfall , dieselben dem trit-tischen Zuschauer , den unsre Mahler immer fleißiger zustudieren suchten ff), nicht allein öffentlich zuzueignen,sondern Sleelen noch mit einer besondern Zuschrift fTf)solche wirklich zuzusenden.

Nun boten sie allen ihren Kräften auf, ihrer Ar-beit, durch sich selbst, und durch ihre auswärtigen Frein-

*) S. Chronick der Mahler ; und besonders ein Schreibe,der

Mahler «m ZoMvfer und Zellweger vom *5. Oktvb.

*-*) S. Leyl. Nro. XFI11. #»*) S. vcyl. Nro. XIX •

***») S. Beyl. Nro. XX. *«»»») S. Deyl. Nro. XXI ||

f) S. Be^l. Nro. XXII. +f) S. rwyl. Nro. XXII

ttt) S. stseyl. Nro. XXIV. .