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ftc deutlich zu verstehen geben , daß sie schon IN diesen,frühen Lagen sich nichts geringeres vorsetzten, als mitdem durch die Hossmannswaldau, Lohenstem undNcukirch verdorbenen Nationalgeschmack eine unerbittli-che Fehde zu beginnen, und zumal den Grundsatz fest-zusetzen : Daß man in Werken des Witzes und der Ein-bildungskraft am End nichts wahrhaft schön heissen kön-ne , als was natürlich sey; auch sich eines frühern oderspätern Siegs beynahe vor versichert hielten *).
Gegen End dieses Jahrs machte Meister von Vap.rcutl) einen Versuch, der aber nachwerts wieder insStecken gerieth , die Mahlerdiscourse durch eine franzö-sische Uebersctzung auch den Auslandern bekannt zu ma-chen **).
Beylagen.
Nro. XVII.
^it beyden diesen Schreiben freut er sich ungcmeiu:
Daß die hoehansehnliche Cotterie seinen liederlichen» Discours der Approbation gewürdiget; möchte die« Namen der Mitglieder kennen, und wissen , was man„ von ihnen und ihren Produktionen in Zürich urtheileSehr wohl gefallt es ihm, zufolge der -ersten Zuschrift:» Daß sie intentionieret sind, mehr speciale als generale„ Materien zu tradieren , und diese auch eher mit Rail-„ lerie als mit Ernsthaftigkeit auszuführen Die» Welt (sagt er) ist hierbey zu allem Glück, auch in un-„ scrm Schwcitzcrland, in einer solchen Disposition , der-
*) S. Sepl. Nro. xxviii.
**') S. In Bepl. Nro. XXV. das Schreiben von Iah. Meisteran Zcllwegcr und Zollikofer pow n. Dezemb.