Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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„ und in der Erbitterung erlieget das Herz. Man sollte„ nicmal zuviel von unsrer Eitelkeit, Thorheit und Elend» predigen, ohne zugleich zu weisen, was unsrer Na-» tur vor Lxpeäients und Mittel darwider gegeben» seyn. — Wenn ich so Discoursen machen wollte , so» dachte ich wohl zu thun, für den Leuthcn Ehre in Leib» einzupflanzen, und mich zugleich beliebt zu machen,daß ich alle gute Gaben , alle guten Anfänge und Ge-„ wohnheiten der Leuthen erhebte, und darauf je langer» je höcher baute ».

Xro. XXI.

Das kleinere stellte einen Satyr vor , mit der Um-schrift : Petulanti splene cachinno. Das größere einerunde Kugel lotus teres atgue rotunäus.

Nro. XXII.

Tit.

,, Die Mahler kennen die Grösse Eurer Meriten. Die-„ selbe hat die Hochachtung gestiftet , welche sie schon» lange für Euch geheget haben. Erlaubet ihnen, daß„ sie sie Euch auf eine neue Art entdecken. Geniessek mitihnen das Ergötzen , das sie haben , ihre eigene und» des Pöbels Narrheiten auszulachen. Vermehret ihre» Parthey, und laßt Euch das Interesse ihrer Gesellschaft» angelegen seyn. — Gegeben unter ihrem Jnnsigel.

Von deitt Secretaireher Mahler.

No. XXIII.

Unterm 26. Augstm. lesen wir in der Chronick derMahler : «In heutiger Seßion ward beliebt, unser» Driginal, die Discourse der Engellände» besser zu stu-» dieren. Zu dem End wurd'e von Zeit zu Zeit einer

,, vorgelesen: