Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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,3 vorgelesen ; und darüber so reflectirt, daß man33 die Folgen seiner Gedanken , die Richtigkeit seiner» Schlüsse, die Abänderungen seiner Tours u. s. f. ge-„ nau bemerkte

Nro. XXIV.

Monsieur le Spe6bateur ! (hebensie an) AparemmentVous ne Vous 4tes pas atteudu a trouver des admira-teurs, moins encore des imitateurs aux pieds des alpes,& dans les bois de Ja Suisie. 11 doit Vous etre biendoux d’etre loue par des hommes , qui n’ont accoutu-me de louer que les geniffes , le beau tems, le vin &les frommages , & d’etre connu dans un pai's , oitl’on ne connoit gueres bien Opitz, le plus grand phi-losophe & poete allemand , pour ne pas dire le seul.Diese Kühnheit, seine , des Zuschauers, Bahn zu betreutcn ( fahren sse fort) könne ihm nicht mißfällig seyn,wenn sie ihr Ulnternehmen auch noch so schlecht ausfüh-rcn sollten. Ammer müsse sein Ruhm dadurch gewinnncn , und er mun tausend Leser für einen erhalten , parla foule force die l’envie ( sagen sie ) qui posiede chacuude nous abbaifser. Dann detailliren sie , mit welcherMühe und unablaßigem Fleiß sieden Engellander (frey-lich nur in den vier ersten Tomen der zu Amsterdam beyWettstein heraysgekommenen französischen Ucbersetzung )studiert, da sie bisher der Urschrift nicht hätten habhaft werden können hiernächst worinn, und aus was vor Gründensie von seiner Manier abgegangen seyn, und besonders,warum sie sich nicht in so viel Specialitäten eingelassenhatten. Vous comprendrez d’abord ( heißt es) quelsmouvemens confus ä du faire nötre livre , lorsquenous vous dir 0 ns, que c’a ete le premier, qui a jamaisparu dans la Suisie dans ce genre d’ecrire. En eiset.nous avons ep rou ve une terrible foule des jugemens

Schw. Mus Dkidb. 178?. «