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» als das Henken selbst, das Ende aller Empfindlich-!„ keit». „ Allein » (fahren sie fort) „ da wir je; die„ Hoffnung verlohren , Euch so bald zu sehen , und da„ wir das Lachen , welches uns unsre N — erwecken ,„ nicht langer zwingen können, wollen wir einmal einen» Brief von denen närrischen Urtheilen des Pöbels voll» machen , damit Eure Menschlichkeit ihre eclats de ru-e„ mit den unsern vermische. Dieses Pöbels wegen ists» geschehen , daß unser erste Theil ein wenig trucken ist„ herauskommen. Die neidische aämiration der Leuthe» über ein ungewohntes Werke mußte stuffenweise der-„ ändert und geschlachter gemacht werden ; und wir ver-» meinen , daß wir für das kvnfftige ohne Furcht freyer» schreiben, und auch mehr Glanz und Lebhaftigkeit über„ unsre Reden streuen dürfen. Die Meinungen der Leu-the farrgen sich an zu unserm Vortheil zu ändern; aberihre gegenwertige Meinung ist eben so begründt als die» erstere wäre. Uns giltet es zwar gleich ; wir schreiben« nicht, sie vernünftig zu machen, welches zu spärhund unmöglich Ware : Wir wollen sie alleine auslachen,„ dazu sind die Narren gut. Und warum sollten wir„ diejenigen tveise machen wollen, die der Schöpfer gut„ gefunden hat, zu Narren werden zu lassen. Wenn sie-> ihm nicht gefielen, so könnte er sie in einer Minute zu-- Weisen machen; besser als tausend vlsoourle Aneiner andern Stelle dieses Schreibens lesen wir : M Wir-- haben im übrigen beschlossen , Opttz für den größtenPoeten Deutschlands zu erheben , dieweil wir finden,v daß er der größte Philosophus dieses Landes gewesen,» man betrachte ihn über den Punkt der Religion, derx, Wissenschaften oder der Eloquenz, oder wie man will.„ Man wird sehen , daß er auf einem hohen Grad der» Weisheit gestanden , und sich über das Lächerliche der, 3 Menschen wohl mocquirt hat,