Band 
Schweitzersches Museum. 1783.
Entstehung
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Die Himmel, Gottheiten, und Hüll und Teufel machenNach ihrer Phanrasey; und Meynungen ersinnenDie ihr Gewissen sind, zugleich auch die TyrannenVon ihrer eignen Rub und Süßigkeit des Lebens.

Was schwatzet jener Mann , der in dem Gothschen Rock,

Die Krause um den Hals , die Thun auf dem Kopf,

Auf das Eathcdcr schlägt, und da die Wörter mißt ?

Fragst du? Er ist der Herr und 'Meister des Gewissens,

Der es auf uns verhetzt und wieder gütig macht;

Der in der Kindheit es zuerst in uns forimrt ,

Und seinem Aussprnch uns in die Gewalt gegeben,

So bald der Vater uns mit zweymal zweyen StössenIn unsrer Mutter Schooß die Seele hat geflößt,

Und uns zu einem Ding, ^-s Leben hat, gcniacht.

,^Dcrr ! (schlicffcn sie) Diejenige paffion , die die tiefste„Wurzeln in uns gefassethat, und die wir nicht ehcndcr„ als mit unsrer Existenz verlieren werden , ist diese,„ daß Ihr etwas auf unsrer gedenkenden Machinen hal--„ tet, und uns von dem unmenschlichen Pöbel aus-„ dinget, u. s. f. „

Anfang Novembers schrieb Altmann den Mahlern:Ein gewisser stailhofer habe sich zur Besorgung des De-bits ihrer Blatter zu Bern anerboten; denn er selberfinde sich außer Stands denselben weitern Curs zu ge-ben. Sie seyen allzugelehrt, als daß ein llngclchrter sieempfehlen sollte. Den Ausschluß zu dieser Erklärung,giebt am End des Briefs der Zweifel: Obwohl sein ein-gesandter Aufsatz über die Missisippi-Hansel Raum inden Mahler-Discoursen finden werde*) ?

In den nämlichen Tagen schrieb ihnen Zollikofervon Sk. Gallen : Daß ihre Blatter dort unter witzigenund rechtschaffnen Leuthen überall Beyfall finden. Nurder Clerus raisonnire darüber ä son ordinäre.

Unterm 5. Nov. erhielt die Cottcrie eine Zuschrift von

«■) S. ohe» Nro, XIX,