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Und unserm grünenden Gefiel!»
Droht alles nur Verwüstung an.
Der GlassnerrHauptmann von Büken setzt sich beyder Leze mit 350. Mann dem Feind entgegen, der be-reits durch den zerrißenen Damm eindringt; den kleinenHaufen der Glarner nöthigt, sich an die Rauti zurück-zuziehn; alles mit Mord und Schrecken erfüllt, und
Sich in den heerdenreichen AuenMit stolzem Skegsgeschrey verbreitet.
Schon fühlr, von Wehmuth tief geschlagen.
Des Landes Mittelpunkt den Feind;
Schon hört man jammervolles Klagen:
Das Weib rufft Mann, Ein Freund dem Fremd.
Sehr lebhaft, »nd zum Theil ganz Nationalist folgen-de Schilderung. Ein zum Streit eilender Landmann
— — wirst einen Blick Zurück,
And steht den Feind an seinem Gatter.
Schon steht er in der Räuber MitteDie Heerden seiner fette» Stiere:
Er sieht aus selbst crzogncn KühenDie fuße Milch mit Diebslnst saugen;
Sieht Bäume sinken die erst blühen,
Sieht Blutdurst in des Wüthrichs Augen;
Sein Kind waint zu des Räubers Füssen,
Dem hartsten Schicksal ausgesetzt;
Sieht Fremde die sein Weib genießen,
Sieht seiner Tochter Ehr verletzt.
Sein Vieh sieht er vom Lande treiben,
Sein zartes Gras steht er vertretten;
Sieht nichts von Raub verschonet bleibenUnd kann nicht einen Halm erctten.
Dort eilt der Weiber zarter Schwärm,
Von Thränen naß, mit matten Schritten-,